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  <title><![CDATA[Nachrichten über die SCHUNK GmbH & Co. KG und deren Produkte]]></title>
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  <description><![CDATA[RSS-Feed zu den Themen SCHUNK, Spanntechnik und Greifsysteme]]></description>
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  <copyright><![CDATA[Copyright 2013, SCHUNK GmbH & Co. KG Spann- und Greiftechnik]]></copyright>
  <pubDate>Thu, 20 Jun 2013 04:13:22 GMT</pubDate>
  <lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2013 03:13:22 GMT</lastBuildDate>
  <category><![CDATA[Automation]]></category>
  <category><![CDATA[Spanntechnik]]></category>
  <category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
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    <title>SCHUNK - Spannsysteme, Roboter Greifer, Lineartechnik, Automation, Spanntechnik</title>
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  <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Gründerpreis 2013 für Heinz-Dieter Schunk]]></title>
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  <description><![CDATA[Heinz-Dieter Schunk, der geschäftsführende Gesellschafter der SCHUNK GmbH & Co. KG aus Lauffen/Neckar, ist am Montag, 3. Juni, mit dem Gründerpreis Baden-Württemberg 2013 der Sparkassen-Finanzgruppe ausgezeichnet worden. Im Beisein des baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsministers Dr. Nils Schmid würdigte Peter Schneider, der Präsidenten des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg, das Lebenswerk des Familienunternehmers: "Heinz-Dieter Schunk ist das perfekte Vorbild für die Gründer von heute", so Peter Schneider in seiner Laudatio. "Er ist eine der Unternehmerpersönlichkeiten, denen der baden-württembergische Maschinen- und Anlagenbau weltweit seinen hervorragenden Ruf verdankt - sowohl was seine Qualität und Leistungskraft als auch seine Innovationsfähigkeit angeht." <br /><br /> Vollständige News: <br />Heinz-Dieter Schunk, der geschäftsführende Gesellschafter der SCHUNK GmbH & Co. KG aus Lauffen/Neckar, ist am Montag, 3. Juni, mit dem Gründerpreis Baden-Württemberg 2013 der Sparkassen-Finanzgruppe ausgezeichnet worden. Im Beisein des baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsministers Dr. Nils Schmid würdigte Peter Schneider, der Präsidenten des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg, das Lebenswerk des Familienunternehmers: "Heinz-Dieter Schunk ist das perfekte Vorbild für die Gründer von heute", so Peter Schneider in seiner Laudatio. "Er ist eine der Unternehmerpersönlichkeiten, denen der baden-württembergische Maschinen- und Anlagenbau weltweit seinen hervorragenden Ruf verdankt - sowohl was seine Qualität und Leistungskraft als auch seine Innovationsfähigkeit angeht."<br />Schneider lobte vor allem "die Kompetenz und Kreativität von Heinz-Dieter Schunk, seine Führungs- und Entscheidungskraft sowie die besondere Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse in erfolgreiche Produkte umzusetzen". Besonders freue ihn, dass die Kreissparkasse Heilbronn das Unternehmen dabei begleitet habe, so Schneider weiter. Den Gründerpreis der Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg gibt es seit 16&nbsp;Jahren. Seit zehn Jahren wird jedes Jahr eine Persönlichkeit für ihr Lebenswerk geehrt, so beispielsweise Prof. Dr. h. c. Artur Fischer, Unternehmensgruppe Fischer aus Waldachtal, Arthur Handtmann, Handtmann Gruppe aus Biberach, sowie Prof. Dr. h. c. Viktor Dulger, ProMinent Dosiertechnik GmbH aus Heidelberg.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-06-14_Gruenderpreis_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-06-14_Gruenderpreis_w150.jpg"><br /></a>Die SCHUNK GmbH & Co. KG (Kreis Heilbronn) gilt weltweit als Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme. Mit 2.000 Mitarbeitern ist SCHUNK in mehr als 50 Ländern auf fünf Kontinenten vertreten. SCHUNK ist ein mittelständisches Familienunternehmen, gefragter Technologieführer und Global Player in einem. Unter Leitung von Heinz-Dieter Schunk entwickelte sich der im Jahr 1945 von seinem Vater Friedrich Schunk gegründete Betrieb zu einem Unternehmen mit Weltgeltung. Kontinuierlich entstanden immer neue Produktbereiche: Spannbacken, Hydro-Dehnspanntechnik, Greifsysteme, Stationäre Spannsysteme. 1992 eröffnet SCHUNK in North Carolina (USA) einen Vertriebs- und Produktionsstandort. 2004 fällt der Startschuss für mechatronische Greifsysteme. Das Jahr 2012 wird schließlich zu einem Jahr der Superlative. Mit einer erfolgreichen Umsatzentwicklung, einer aufmerksamkeitsstarken Marketingkampagne rund um die Torwartlegende Jens Lehmann und vielen Innovationen stärkt SCHUNK seine weltweite Position als führender Anbieter für Spanntechnik und Greifsysteme. Auch seiner sozialen Verantwortung stellt sich das Unternehmen: Um lernschwachen und behinderten Jugendlichen Hilfen für den Einstieg in die Berufswelt zu geben, hat SCHUNK ein eigenes Kooperationsmodell mit den örtlichen Schulen entwickelt. Die Ausbildungsquote liegt mit durchschnittlich zwölf Prozent über dem Branchenschnitt.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-06-14_Preisverleihung 1_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-06-14_Preisverleihung 1_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Mon, 10 Jun 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Effiziente Extras für Kraftspannblöcke]]></title>
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  <description><![CDATA[Der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK erweitert die Baureihe der TANDEM KSP plus Kraftspannblöcke um zwei clevere Extras: Mit dem Backenschnellwechselsystem BWM lassen sich die Spannblöcke unabhängig von der Einbaulage in weniger als 30 Sekunden auf einen neuen Backensatz zur Außenspannung umrüsten. <br /><br /> Vollständige News: <br />Der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK erweitert die Baureihe der TANDEM KSP plus Kraftspannblöcke um zwei clevere Extras: Mit dem Backenschnellwechselsystem BWM lassen sich die Spannblöcke unabhängig von der Einbaulage in weniger als 30 Sekunden auf einen neuen Backensatz zur Außenspannung umrüsten. 
Die Wechselwiederholgenauigkeit beträgt 0,02 mm. Da die Grundbacke und die Wechselbacke über einen integrierten Schrägzug miteinander verbunden sind, bleibt die Störkontur des Spanners unverändert. Ein Federmechanismus stellt sicher, dass die Wechselbacke in geöffnetem Zustand nicht heraus fällt. Weil sich der Verriegelungsmechanismus wahlweise von oben, von hinten oder von zwei Seiten betätigen lässt, kann der schmutzresistente und wartungsarme Rüstzeitturbo auch in engen Bauräumen ohne Einschränkungen genutzt werden. Ein leichtgängiger Antrieb gewährleistet eine besonders einfache Bedienung. Die Wechselbacken können zum einen mit standardisierten Spanneinsätzen aus dem weltweit größten Standardspannbackenprogramm von SCHUNK bestückt werden. Zum anderen lassen sich werkstückspezifische Wechselbacken nutzen. Das Schnellwechselsystem gibt es für alle TANDEM KSP plus Kraftspannblöcke der Baugrößen 100, 160 und 250.<br />Ein zweites Novum ist die flexibel einsetzbare Backenabfrage, mit der der gesamte Backenhub detektiert werden kann. Ob Innenspannung oder Außenspannung: Mit wenigen Handgriffen sind die Positionen "geöffnet" oder "gespannt" für jede beliebige Grundbackenstellung eingestellt. Die Abfrage erfolgt über zwei induktive Näherungsschalter, die in spezielle Aussparungen der Grundbacken integriert sind. In sich geschlossen ist das System besonders resistent gegen Verschmutzungen. Da das Signal direkt in der Maschinensteuerung verarbeitet werden kann, lassen sich die flexibel abfragbaren Kraftspannblöcke auch in vorhandene Maschinen schnell und einfach einbinden.<br /><b>Besuchen Sie SCHUNK vom 16. bis 21.09.2013 <br>
auf der EMO in Hannover: Halle 3, Stand H21 
</b><br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-06-10_TANDEM KSP plus BWM Anwendung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-06-10_TANDEM KSP plus BWM Anwendung_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 04 Jun 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Intuitiv, integriert, intelligent -   die Baureihe WSG bekommt Zuwachs]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=22752&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Vielseitig, gefühlvoll und zugleich verblüffend einfach - so lässt sich die Baureihe der servoelektrischen 2-Finger-Parallelgreifer WSG wohl am besten charakterisieren. Der Mechatronikgreifer des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK ist für Handhabungs- und Montageprozesse konzipiert, bei denen es auf eine hohe Flexibilität oder Feinfühligkeit ankommt. Unter seinem schlichten Äußeren steckt ein ganzes Bündel an Möglichkeiten für mehr Effizienz in der Produktionsautomatisierung. Mit einer Langhubversion und einem kompakten Kleinteilegreifer baut SCHUNK die Baureihe nun deutlich  aus. <br /><br /> Vollständige News: <br />Vielseitig, gefühlvoll und zugleich verblüffend einfach - so lässt sich die Baureihe der servoelektrischen 2-Finger-Parallelgreifer WSG wohl am besten charakterisieren. Der Mechatronikgreifer des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK ist für Handhabungs- und Montageprozesse konzipiert, bei denen es auf eine hohe Flexibilität oder Feinfühligkeit ankommt. Unter seinem schlichten Äußeren steckt ein ganzes Bündel an Möglichkeiten für mehr Effizienz in der Produktionsautomatisierung. Mit einer Langhubversion und einem kompakten Kleinteilegreifer baut SCHUNK die Baureihe nun deutlich  aus.<br />Der WSG überzeugt in vielerlei Hinsicht: Da ist zum einen sein großer, flexibel definierbarer Hub, der es ermöglicht, unterschiedlichste Teile selbst im Wechsel zuverlässig zu handhaben. Die dabei wirkenden Greifkräfte lassen sich über die Stromzufuhr präzise regeln. Zum anderen verfügt er als erster Greifer überhaupt sowohl über eine integrierte Greifteildetektion als auch über eine integrierte Greifkraftüberwachung. Über standardmäßig vorhandene Sensorschnittstellen in den Grundbacken (UART, SPI und analog) können Sensoren direkt und ohne zusätzliche Verkabelung, sprich Störkontur, in den Greifprozess integriert werden. So lassen sich beispielsweise mithilfe der optional erhältlichen Kraftmessfinger ABF WSG050-DV von SCHUNK die am Greifteil auftretenden Kräfte präzise erfassen und regeln. Selbst fragile Teile können auf diese Weise prozessstabil gehandhabt werden. Und auch in Sachen Dynamik und Präzision kann der WSG punkten: Eine speziell entwickelte Riemenkinematik gewährleistet hohe Backengeschwindigkeiten und damit auch bei großem Hub kurze Zykluszeiten. Der besonders kompakte WSG 32 erreicht auf diese Weise Greifgeschwindigkeiten von 400 mm/s. Da die Detektion der gegriffen Teile bereits in den WSG integriert ist, also nicht über angebaute Endlagenschalter abgefragt wird, und der Greifer selbst über eine hohe Positioniergenauigkeit verfügt, können Greifbefehle zudem taktzeitoptimiert ausgeführt werden. Die übergeordnete Prozesssteuerung wird dabei erheblich entlastet. Ein standardmäßig integriertes Energiemanagement stellt sicher, dass der Greifer besonders energieeffizient arbeitet.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-05_WSG_Ei_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-05_WSG_Ei_w150.jpg"><br /></a><b>Intuitive Bedienung - minimaler Programmieraufwand</b><br>
Angesichts der umfassenden Möglichkeiten, die der WSG bietet, ist es umso überraschender, wie einfach sich der talentierte Greifer über die intuitiv bedienbare Konfigurationsoberfläche programmieren lässt. Ohne Installation einer Software kann er via Ethernet TCP/IP über einen gewöhnlichen Webbrowsers schnell und einfach in Betrieb genommen werden. Der dazu erforderliche Webserver ist standardmäßig in den Greifer integriert. Dieser kann zusätzlich auch zur Ferndiagnose und zum Versand von Status-E-Mails genutzt werden. Da bereits viele gebräuchliche Funktionen als intelligente Greifbefehle hinterlegt sind, ist der Programmieraufwand minimal. Bei Bedarf lässt sich Funktionsumfang mithilfe der eingebauten, leicht zu erlernenden Skriptsprache individuell an die jeweilige Anwendung anpassen. So sind auch knifflige Aufgaben zuverlässig und vergleichsweise einfach zu lösen. Die erstellten Skripte werden auf einer MicroSD-Karte abgelegt. Diese kann auch für Updates genutzt werden oder um Konfigurationsdaten für andere Greifer zu replizieren.<br /><b>Drei Varianten zu Auswahl</b><br>
Den WSG gibt es ab sofort in drei Varianten: Als WSG 50 kann er entweder über Ethernet TCP/IP, Profibus, CAN-Bus, RS232 oder über acht virtuelle digitale I/Os angesteuert werden. Um die Inbetriebnahme via Profibus zu erleichtern, ist zusätzlich ein Profibus-Monitor integriert. Zusätzlich zur Basisversion WSG 050-110 mit einem Hub von 55 mm pro Finger gibt es die Langhubversion WSG 050-210 mit einem Hub von 110 mm pro Finger. Bei beiden lassen sich Greifkräfte zwischen 5 N und 120 N realisieren. Der WSG 32 wiederum ist besonders kompakt und wurde speziell für die Handhabung kleiner Teile konzipiert. Seine vollständig abgedeckten Führungen ermöglichen eine einfache Reinigung. Über einen Ethernet-Anschluss ist auch er direkt netzwerkfähig. Optional kann er mit einer CAN-Bus-Schnittstelle ausgestattet werden. Sein Hub pro Finger beträgt 34&nbsp;mm, die Greifkraft liegt zwischen 5 N und 50 N.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-05_WSG Baureihe_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-05_WSG Baureihe_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Mon, 03 Jun 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Hydro-Dehnspannfutter bietet vielfältige Möglichkeiten]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/subject_of_the_month.html?article_id=22928&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Wenn es um die hochpräzise Bearbeitung von Werkstücken geht, definieren Hydro-Dehnspannlösungen seit langem die Spitze unter den Spannmitteln. Kein anderes System kombiniert Genauigkeit, Schwingungsdämpfung, Rüstzeitminimierung und Flexibilität so perfekt miteinander wie Hydro-Dehnspannfutter. Anwender profitieren von hochpräzisen Ergebnissen, langen Werkzeugstandzeiten, brillanten Oberflächen und einem schnellen Werkzeugwechsel ohne Peripheriegeräte. Im Laufe der Jahre haben die talentierten Aufnahmen immer mehr Anwendungsfelder erschlossen. <br /><br /> Vollständige News: <br /><b>Präzise Kraftpakete</b><br>
Vor allem der kraftvolle TENDO E compact hat in jüngster Zeit für Aufsehen gesorgt. Der Highperformer ist die Antwort auf die steigenden Anforderungen in der Volumenzerspanung, die von ER-Spannzangen, Warmschrumpffuttern, Weldon-Aufnahmen und technisch minderwertigen Hydro-Dehnspannfuttern nicht mehr wirtschaftlich erfüllt werden können. Bei dem Kraftpaket ist es SCHUNK gelungen, die besonderen Eigenschaften von Hydro-Dehnspannfuttern 1:1 auf die Volumenzerspanung zu übertragen. Trocken gespannt überzeugt die hoch standardisierte und besonders preisattraktive Präzisionsaufnahme bei Ø 20 mm mit Drehmomenten bis 900 Nm. Bei Ø&nbsp;32&nbsp;mm kann das Kraftpaket sogar Drehmomente bis 2000 Nm übertragen, 60 Prozent mehr als konventionelle Hydro-Dehnspannfutter. Mit einer dauerhaft präzisen Rundlaufgenauigkeit < 0,003 mm bei einer Ausspannlänge von 2,5 x D und einer Wuchtgüte bei HSK-Aufnahmen von G 2.5 bei 25.000 1/min fügt sich TENDO E compact nahtlos in das bewährte Hydro-Dehnspannprogramm von SCHUNK ein. TENDO E compact gibt es für die Schnittstellen HSK-A63, HSK-A100, SK40, SK50, JIS-BT30, JIS-BT40 sowie JIS-BT50.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__TENDO SVL_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__TENDO SVL_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__TENDOturn_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__TENDOturn_w150.jpg"><br /></a>Wenn es um die hochpräzise Bearbeitung von Werkstücken geht, definieren Hydro-Dehnspannlösungen seit langem die Spitze unter den Spannmitteln. Kein anderes System kombiniert Genauigkeit, Schwingungsdämpfung, Rüstzeitminimierung und Flexibilität so perfekt miteinander wie Hydro-Dehnspannfutter. Anwender profitieren von hochpräzisen Ergebnissen, langen Werkzeugstandzeiten, brillanten Oberflächen und einem schnellen Werkzeugwechsel ohne Peripheriegeräte. Im Laufe der Jahre haben die talentierten Aufnahmen immer mehr Anwendungsfelder erschlossen.<br />Blickt man auf die Geschichte der hochpräzisen Werkzeugspannung zurück, kommt der Hydro-Dehnspanntechnik als Leittechnologie eine besondere Bedeutung zu. Bei dieser Spanntechnik wird die Spannung erzeugt, indem ein Hydraulikmedium mit Hilfe eines Spannkolbens in eine Dehnkammer gepresst wird. Der Druckanstieg in der Dehnkammer bewirkt, dass sich eine mit dem Grundkörper verbundene Dehnbüchse definiert wölbt und auf diese Weise den Werkzeugschaft flächig spannt. Um die Prozesssicherheit zu erhöhen, werden Schmutzrillen in die Spannfläche eingebracht, die Öl-, Fett- und Schmierstoffreste vom Werkzeugschaft ableiten, so dass die Spannfläche selbst trocken bleibt.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__TENDO Uebersicht_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__TENDO Uebersicht_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__Schnittbild_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__Schnittbild_w150.jpg"><br /></a><b>Garant für hohe Genauigkeit und brillante Oberflächen</b><br>
Aufgrund ihrer hohen Präzision hat die Hydro-Dehnspanntechnik bereits in den 1970er-Jahren zunächst noch in Form kundenspezifischer Sonderlösungen immer häufiger mechanische Spannsysteme ersetzt. Der Grundstein für die Entwicklung standardisierter Präzisionswerkzeughalter wurde Mitte der 1980er-Jahre gelegt, als der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK erstmals überhaupt ein standardisiertes Hydro-Dehnspannfutter für die Werkzeugspannung auf den Markt brachte. Zum damaligen Zeitpunkt erkannten jedoch nur wenige Anwender die Möglichkeiten, die die hochpräzisen Werkzeugaufnahmen boten. Mit Einführung der Hohlschaftkegel-Schnittstelle (HSK) Anfang der 1990er-Jahre sollte sich das ändern: Nun gab es eine Maschinenschnittstelle, die eine höhere Genauigkeit aufwies als alle etablierten Werkzeughalterlösungen. Parallel dazu nahm die Zahl leistungsfähiger Maschinen und hochwertiger Werkzeuge zu. Schnell belegten Untersuchungen unabhängiger Einrichtungen, dass sich bei einem besseren Rundlauf des Werkzeughalters die Standzeit des Werkzeugs deutlich verlängert. Auf Basis dieser Erkenntnis arbeiteten die Spannmittelhersteller an der Verbesserung des Werkzeughalterrundlaufs, bis schließlich SCHUNK ein standardisiertes Hydro-Dehnspannfutter auf den Markt brachte, dessen Rundlaufgenauigkeit im gespannten Zustand 0,003 mm betrug, gemessen bei einer Ausspannlänge vom 2,5-fachen des Schaftdurchmessers (2,5 x D) - ein Wert der bis dahin noch nicht erreicht worden war.<br />Versuche mit unterschiedlichsten Hydro-Dehnspannaufnahmen zeigen, dass die hohe Rundlaufgenauigkeit auch nach mehreren tausend Spannvorgängen in vollem Umfang erhalten bleibt. Hinzu kommt, dass die ölgefüllten Dehnkammern und die Dehnbüchsen die bei der Bearbeitung auftretenden Schwingungen dämpfen, Belastungsspitzen absorbieren und dadurch den Eingriff der Werkzeuge stabilisieren. Die Kombination aus Rundlaufgenauigkeit und Schwingungsdämpfung schont die Werkzeugschneide, verlängert die Werkzeugstandwege und verhindert sogenannte "Rattermarken" an der Werkstückoberfläche. Zudem bewirkt das gleichmäßigere Belastungsprofil eine Verlängerung der Spindel- und der Spindellagerlebensdauer.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__Fraeserspuren TENDO_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__Fraeserspuren TENDO_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__Fraeserspuren Spannzange_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__Fraeserspuren Spannzange_w150.jpg"><br /></a><b>Spezialisten für enge Räume und für Drehteile</b><br>
Besonders flexibel einsetzbar sind die bis zu 200 mm langen Werkzeugverlängerungen TENDO SVL. Unabhängig von der Spindelschnittstelle verwandeln beinahe jeden Präzisionswerkzeughalter in einen höchst flexiblen Spezialisten für enge Räume. Der präzise Rundlauf, die ausgezeichnete Schwingungsdämpfung und die Möglichkeit einer inneren Kühlmittelzufuhr sorgen für hervorragende Bearbeitungsergebnisse und lange Standzeiten der Werkzeuge. Wie bei Hydro-Dehnspannfuttern üblich, genügt auch bei den Verlängerungen zum sekundenschnellen Werkzeugwechsel ein einfacher Sechskantschlüssel. Weil die Spannschraube radial betätigt wird, ist der Wechsel besonders komfortabel und bei Bedarf sogar unmittelbar in der Maschine möglich. Mit Hilfe von Zwischenbüchsen lässt sich der Spanndurchmesser der Hydro-Dehnspannverlängerungen auf bis zu 3 mm reduzieren. Ihr hohes Drehmoment sorgt beim Bohren, Reiben sowie bei Schlichtfräsoperationen für einen sicheren Halt der Werkzeuge.<br />Ein weiterer Vertreter der TENDO Baureihe ist TENDOturn, ein Aufnahme, die speziell für die Bearbeitung von Drehteilen entwickelt wurde und sämtliche Vorteile der Hydro-Dehnspanntechnik bietet. Sie lässt sich mit allen gängigen Schnittstellen und Revolvern kombinieren. Bei dem extrem kurzen TENDO ES wiederum erfolgt die Werkzeugspannung direkt im Aufnahmekegel. So wird der Werkzeugschaft über die Spindel abgestützt. Mit einem L1-Maß von 26,0 mm ist dieses Hydro-Dehnspannfutter extrem kurz. Das Resultat sind höchste Haltekräfte zur Übertragung hoher Drehmomente und viel zusätzlicher Platz im Maschinenraum.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__TENDO-ES_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__TENDO-ES_w150.jpg"><br /></a>Hydro-Dehnspannfutter kommen ohne zusätzliche und zum Teil teure Peripheriegeräte aus, was sie insbesondere für kleinere und mittlere Betriebe wirtschaftlich interessant macht. Für den sekundenschnellen Werkzeugwechsel genügt ein Innensechskantschlüssel. Angesichts steigender Energie- und Personalkosten gewinnt die Spanntechnologie heute zusätzlich an Aktualität: Der kosten- und energieeffiziente Spannvorgang spart Zeit, verbraucht keinerlei Strom und kann vollkommen energieautark selbst innerhalb der Maschine stattfinden. Dabei ist sichergestellt, dass bei jeder Spannung identische Drehmomente übertragen werden - ein deutlicher Vorteil gegenüber Spannzangenaufnahmen, bei denen das übertragbare Drehmoment in Abhängigkeit vom Zustand der Spannzange und von der Bedienung beim Spannvorgang stark schwanken kann.<br />Seit nunmehr 35 Jahren ist der Spann- und Greiftechnikspezialist SCHUNK aus Lauffen am Neckar mit seinem breiten Standardprogramm und seinen vielfältigen Sonderlösungen der weltweit führende Anbieter im Bereich der Hydro-Dehnspanntechnik. Sämtliche Hydro-Dehnspannmittel von SCHUNK werden am Stammsitz in Lauffen am Neckar gefertigt. Im Laufe der Jahre hat das engagierte Familienunternehmen die Hydro-Dehnspanntechnik kontinuierlich weiterentwickelt und sein Standardprogramm immer weiter ausgebaut. So lassen sich heute in den Hydro-Dehnspannfuttern von SCHUNK alle handelsüblichen Schafttypen präzise spannen. Zusätzlich zur axialen Längeneinstellung bieten mittlerweile viele Aufnahmen die Möglichkeit, die Werkzeuge radial, also von der Seite einzustellen, was insbesondere auf mehrspindligen Maschinen Vorteile bringt.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__Spannvorgang_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__Spannvorgang_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__TENDO E compact_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-06-03__TENDO E compact_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 21 May 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Robuste Präzisionsschweißanlage für Werkzeugstahl]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=22865&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Die Laserbearbeitungsmaschinen von SCHUNK sind für ihre exzellenten Ergebnisse bei anspruchsvollen Schweißaufgaben bekannt. Je nach eingesetzter Laserquelle lassen sich mit ihnen Gussteile, hochkohlenstoffhaltige Stähle und sogar Superlegierungen rissfrei, schnell und kostengünstig bearbeiten. Mit der preisattraktiven PSM 400 Performance überträgt SCHUNK nun wesentliche Merkmale seiner High-End-Anlagen auf klassische Laserschweißanwendungen für Werkzeugstahl. <br /><br /> Vollständige News: <br />Die Laserbearbeitungsmaschinen von SCHUNK sind für ihre exzellenten Ergebnisse bei anspruchsvollen Schweißaufgaben bekannt. Je nach eingesetzter Laserquelle lassen sich mit ihnen Gussteile, hochkohlenstoffhaltige Stähle und sogar Superlegierungen rissfrei, schnell und kostengünstig bearbeiten. Mit der preisattraktiven PSM 400 Performance überträgt SCHUNK nun wesentliche Merkmale seiner High-End-Anlagen auf klassische Laserschweißanwendungen für Werkzeugstahl. 
So sind auch in der PSM 400 Performance ausschließlich hochwertige Industriekomponenten verbaut. Hochgenaue Linearachsen, eine vollwertige CNC-Steuerung mit Echtzeitsimulation, eine robuste Laserquelle, reflexionssichere Fasern und ein stabiler, gehärteter T-Nutentisch ermöglichen eine hohe Präzision und Wiederholgenauigkeit. Mithilfe der bedienerfreundlichen HMC-Steuerung sowie der einzigartigen Teachfunktion für Linie, Bogen, Kreis und Spline ist die Maschine extrem schnell eingerichtet. Auch komplexe oder an der Oberfläche beschädigte beziehungsweise verschlissene Teile können ohne zeitraubende externe Programmierung zügig im dreidimensionalen Raum erfasst werden. Einmal programmiert lassen sich Schweißprozeduren beliebig oft prozessstabil replizieren. Das gilt für die Bearbeitung identischer Nester im Formenbau ebenso wie für die Fertigung von Serienteilen in der Lohnfertigung. Im Vergleich zu manuell geführten Laserbearbeitungsanlagen sind die Anforderungen an die feinmotorischen Fähigkeiten der Mitarbeiter bei der PSM 400 Performance deutlich geringer. Prozessstabil und weitgehend unabhängig von der Tagesform des Bedieners lassen sich mit ihr konstante Materialaufträge und präzise Verläufe der Schweißbahnen erzielen. Versuche belegen, dass sie Qualität der Schweißnähte sowohl bei zwei- als auch bei dreidimensionalen Bahnverläufen deutlich steigt.<br />Als Laserquelle stehen leistungsfähige und langlebig konstruierte Nd:YAG Laser von JK Lasers (GSI-Group Company) mit Leistungen von 150 oder 300 W zur Verfügung. Ihre robuste Bauweise, hochwertige Keramikkavitäten und ein thermisch stabiler Resonator gewährleisten eine dauerhaft hohe Strahlqualität. Die Pulsstabilität beträgt +/- 0,5 %. Mit einer Pulsspitzenleistung von 5 kW beziehungsweise 9 kW erzielt die JK Laserquelle eine Pulsenergie von 35 J beziehungsweise 56 J. Die Laserparameter lassen sich einfach auf die spezifischen Eigenschaften der Werkstoffe abstimmen. Wie bei allen PSM 400 Laserbearbeitungsmaschinen beträgt der CNC-gesteuerte Verfahrweg in X-, Y- und Z-Richtung jeweils 400 mm. Der Werkzeugtisch ist für Teile bis 250 kg ausgelegt. Zum Be- und Entladen sowie zur Bearbeitung lässt er sich elektrisch um 200 mm in der Höhe verstellen. Wem die Möglichkeiten der PSM 400 Performance nicht ausreichen, kann sich innerhalb des standardisierten Modulprogramms von SCHUNK seine individuelle Laserbearbeitungsmaschine konfigurieren. Ob schwenk- und ausziehbare Y-Achse, zusätzliche vierte und fünfte Achse, High-End-Laser von Lasag mit bis zu 200 ms Pulsdauer, schwenkbarer Werkstückträgertisch oder bedienerfreundliches Handrad - die Anlage lässt sich individuell an die jeweiligen Anforderungen anpassen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-29_PSM400_Performance_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-29_PSM400_Performance_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 14 May 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Weltpremiere: Standardisierter Leichtbaugreifer mit CFK-Gehäuse]]></title>
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  <description><![CDATA[Der Großhubgreifer CGH von SCHUNK ist ein Meilenstein in der Handhabung: Erstmals überhaupt ist es dem Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK gelungen, einen Leichtbaugreifer mit CFK-Gehäuse zu standardisieren. Das vielseitig einsetzbare Modul überzeugt in Sachen Energieeffizienz ebenso wie in punkto Wirtschaftlichkeit. Mit ihm ist es möglich, die Dynamik vorhandener Anlagen zu erhöhen oder kleinere Roboter einzusetzen. <br /><br /> Vollständige News: <br />Der Großhubgreifer CGH von SCHUNK ist ein Meilenstein in der Handhabung: Erstmals überhaupt ist es dem Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK gelungen, einen Leichtbaugreifer mit CFK-Gehäuse zu standardisieren. Das vielseitig einsetzbare Modul überzeugt in Sachen Energieeffizienz ebenso wie in punkto Wirtschaftlichkeit. Mit ihm ist es möglich, die Dynamik vorhandener Anlagen zu erhöhen oder kleinere Roboter einzusetzen.<br />Der standardisierte Leichtbaugreifer CGH ist das Ergebnis modernster Simulationsmethoden, intensiver Versuchsreihen und wirtschaftlicher Fertigungsverfahren. Der Großhubgreifer macht sich die besonderen Materialeigenschaften von CFK zunutze: Es verfügt über ein rund viermal so hohes E-Modul und über eine doppelt so hohe Zugfestigkeit wie Aluminium. Gleichzeitig wiegt es rund 40 % weniger. Um die Vorteile der Faserverbundtechnologie in vollem Umfang zu nutzen und gleichzeitig eine hohe Stabilität des Greifers zu gewährleisten, haben die Entwicklungsingenieure bei SCHUNK die Kohlefaserstruktur des im RTM-Verfahren hergestellten Greifergehäuses beanspruchungsgerecht ausgelegt. So war es möglich, einen leichten und zugleich außerordentlich biege- und torsionssteifen Greifer zu realisieren.  Bei einem Gewicht von nur 11,7 kg verfügt der CGH über eine Greifkraft von 2.500 N und einen variablen Hub je Greiferfinger von bis zu 160 mm. Mit ihm lassen sich Werkstücke bis 12,8 kg dynamisch handhaben. Damit sich die wirkenden Momente optimal auf sämtliche Wälzkörper verteilen, sind die Kugelumlaufwägen des Greifers entkoppelt gelagert. Auf diese Weise erreicht der Greifer einen enormen Wirkungsgrad: Rund 90&nbsp;Prozent der eingesetzten Energie kommen am Finger an. Über Anzahl und Abstand der Führungswägen lässt sich das Modul exakt an die jeweilige Belastung anpassen. Für besonders hohe Greifkräfte oder besonders lange Finger wird einfach der Abstand zwischen den Wägen vergrößert. Auf diese Weise ist es möglich, selbst Finger mit einer Länge von über 1.000 mm einzusetzen. Dabei wirken über die gesamte Fingerlänge annähernd identische Spannkräfte. Um die Effizienz des Greifers noch weiter zu steigern, lässt sich der Hub bei gedämpfter Endlage beliebig skalieren. Die Positionen "offen" und "geschlossen" werden einfach je nach Bedarf eingestellt, so dass nicht mit jedem Zyklus der komplette Zylinder be- und entlüftet werden muss. Das minimiert die Taktzeiten und reduziert zugleich den Druckluftverbrauch. Der annähernd spielfreie Riemenantrieb und die synchronisierten Finger gewährleisten, dass der Greifer auch bei variablem Hub präzise arbeitet. So kann er bei Bedarf große und kleine Teile im Wechsel handhaben. Über einen ISO-Flansch lässt er sich unmittelbar an unterschiedlichste Robotern adaptieren.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-05_CGH_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-05_CGH_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Mon, 06 May 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Universelles Hochleistungsdrehfutter]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=22816&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Ausgesprochen vielseitig ist das Keilstangen-Kraftspannfutter ROTA NCD von SCHUNK. Mit ihm lassen sich kleine Durchmesser ebenso schnell und präzise spannen wie große, Abschnitte ebenso wie Stangen. Statt Backenfutter und Spannzangenfutter jedes Mal aufwändig zu wechseln, werden beim ROTA NCD einfach nur die Aufsatzbacken gegen spezielle Zangenbacken getauscht. Das minimiert die Rüstzeiten und ermöglicht einen spürbar höheren Output. <br /><br /> Vollständige News: <br />Ausgesprochen vielseitig ist das Keilstangen-Kraftspannfutter ROTA NCD von SCHUNK. Mit ihm lassen sich kleine Durchmesser ebenso schnell und präzise spannen wie große, Abschnitte ebenso wie Stangen. Statt Backenfutter und Spannzangenfutter jedes Mal aufwändig zu wechseln, werden beim ROTA NCD einfach nur die Aufsatzbacken gegen spezielle Zangenbacken getauscht. Das minimiert die Rüstzeiten und ermöglicht einen spürbar höheren Output.<br />Auffälligstes Merkmal des ROTA NCD ist seine große Futterbohrung, die es erlaubt, unterschiedlichste Stangendurchmesser zu bearbeiten. Speziell hierfür hat SCHUNK Zangenbacken entwickelt und patentieren lassen, die sich stirnseitig mit den Grundbacken verzahnen und ein Aufbäumen der Spannbacken verhindern. Da mit dem Drehfutter auch kleine Stangendurchmesser hochpräzise bearbeitet werden können, sparen Anwender wertvolle Zeit und hohe Investitionen in zusätzliche Spezialfutter.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-16_ROTA NCD_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-16_ROTA NCD_w150.jpg"><br /></a>In Kombination mit gängigen Aufsatzbacken lassen sich vielfältige Varianten der Innen- und Außenspannung realisieren. Anwender können zwischen Zoll- oder metrischer Verzahnung wählen. Eine durchgängige T-Nut in den Grundbacken macht auch extreme Positionen der Aufsatzbacken möglich. Um die steigenden Anforderungen an Qualität, Präzision und Performance in der Drehbearbeitung zu erfüllen, ist das Drehfutter mit besonders langen Grundbackenführungen ausgestattet, die die Spannbacken optimal abstützen. Allseitig gehärtete und geschliffene Funktionsteile gewährleisten darüber hinaus eine dauerhaft hohe Rundlauf- und Wiederholgenauigkeit. Das Keilstangensystem zur Kraftübertragung und das geringe Gewicht der Grundbacken ermöglichen hohe Drehzahlen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-16_Zangenbacke_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-16_Zangenbacke_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Thu, 02 May 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Fast so talentiert wie die menschliche Hand]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/subject_of_the_month.html?article_id=22871&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Um Prüfprozeduren, Montagevorgänge, Kanban-Prozesse oder Tätigkeiten im Haushalt zu automatisieren, braucht es flexibel einsetzbare Greifsysteme. Neuartige Leichtbauarme und Greifhände bahnen Robotern den Weg ins unmittelbare Umfeld des Menschen. <br /><br /> Vollständige News: <br /><b>Wendige Arme</b><br>
Für schlüssige Greifkonzepte in der Servicerobotik müssen auch die übergeordneten Systeme, wie etwa die Greifarme, die besonderen Anforderungen der Mensch-Maschinen-Kooperation erfüllen. So hat SCHUNK mit dem Powerball Lightweight Arm LWA&nbsp;4P einen kompakten Helfer für stationäre und mobile Anwendungen standardisiert, der besonders wendige Bewegungen ermöglicht. Zentrale Elemente des Leichtbauarms sind drei "Powerball-Module", die die Bewegungen zweier Achsen miteinander vereinen. Die komplette Steuer- und Regelelektronik ist in die Gelenkantriebe integriert. Position, Geschwindigkeit und Drehmoment sind flexibel regelbar. Weil die Versorgungsleitungen für Greifer und Tools komplett im Inneren verlaufen, entfallen störende und fehleranfällige Kabel an der Peripherie. Dank integrierter Intelligenz, universellen Kommunikationsschnittstellen und Kabeltechnik für Datenübertragung und Spannungsversorgung kann der Arm schnell und einfach in bestehende Steuerungskonzepte eingebunden werden. Zugleich verfügt die Steuerung über eine vollständige CoDeSys-SPS, die auch ohne Anlagenanbindung komplexe Operationen ermöglicht und bei Bedarf die komplette Peripherie steuern kann. Über ein Handbediengerät mit Touch-Display lässt sich der Leichtbauarm einfach teachen oder instruieren. Eine 24 V DC Versorgung ermöglicht mobile Einsätze sowie Einsätze an wechselnden Standorten. Konsequenter Leichtbau und Torquemotoren der neuesten Generation drücken den Energiehunger des Leichtbauarms auf durchschnittlich 80 W. Bei einem Eigengewicht von 12 kg kann der LWA&nbsp;4P Lasten bis 6 kg dynamisch handhaben. Die ausgeklügelte Konstruktion des Leichtbauarms verhindert, dass es zu riskanten Quetsch- und Scherbewegungen kommt und bietet damit optimale Voraussetzungen für den Einsatz im unmittelbaren Umfeld des Menschen. Um die besonderen Anforderungen barrierefreier Mensch-Maschine-Arbeitsräume zu erfüllen, kann die Steuerung mit einer speziellen Leistungsbegrenzung ausgestattet werden. Diese gewährleistet, dass die maximale Leistungsaufnahme über den gesamten Greifprozess auf ein Höchstmaß begrenzt wird. Werden je nach Anwendung und Gefährdungsanalyse wenige einfache und kostengünstige Schutzeinrichtungen ergänzt, können sich Mensch und Leichtbauarm den Arbeitsraum teilen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-30__LWA 4P_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-30__LWA 4P_w150.jpg"><br /></a>Um Prüfprozeduren, Montagevorgänge, Kanban-Prozesse oder Tätigkeiten im Haushalt zu automatisieren, braucht es flexibel einsetzbare Greifsysteme. Neuartige Leichtbauarme und Greifhände bahnen Robotern den Weg ins unmittelbare Umfeld des Menschen.<br />Wer erinnert sich nicht an die Diskussionen, die die Einführung digitaler Kameras seinerzeit mit sich brachte. Heute scheinen all die Bedenken, Vorbehalte und Ängste wie verflogen: Unbekümmert und wie selbstverständlich nutzen selbst kleine Kinder oder technisch unbedarfte Senioren die digitalen Technikwunder. Eine ähnliche Entwicklung sagen Robotik-Experten dem Bereich der Servicerobotik voraus. Statt wie Industrieroboter in klar abgegrenzten Zellen zu agieren, können Serviceroboter sich frei im Raum bewegen und den Menschen bei unterschiedlichsten Aufgaben unterstützen. Hierzu ist ein vielschichtiges technisches Zusammenspiel erforderlich: Lasermess- und Bildverarbeitungssysteme sorgen für eine berührungslose Wahrnehmung der Umwelt. Winkel-, Drehmoment- sowie Drucksensoren erfassen Kräfte, Momente und Drücke und ermöglichen auf diese Weise, dass sich ein Roboter autonom bewegen und kraftschlüssige Manipulationsaufgaben erledigen kann.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-30__SDH-2_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-30__SDH-2_w150.jpg"><br /></a><b>Modularität als Erfolgsfaktor</b><br>
Da Servicerobotiklösungen in der Regel mobil eingesetzt werden, müssen deren Komponenten leicht, Platz sparend und genügsam im Energieverbrauch sein. An die eingesetzten Greifsysteme werden hohe Anforderungen gestellt: Über eine mechatronische Integration müssen die Module so aufeinander abgestimmt werden, dass ein schlüssiges Gesamtkonzept entsteht. Dabei ist es ideal, wenn Module mit gleichartigen mechanischen und elektrischen Schnittstellen in unterschiedlicher Anordnung so miteinander verbunden werden können, dass sich eine Vielzahl individueller Arbeitsräume, Geometrien und Kinematiken realisieren lässt, ohne die Kosten in die Höhe zu treiben. Ein Pionier auf diesem Gebiet ist der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK. Innerhalb seines Modulprogramms für mechatronische Greifsysteme gibt es bereits heute zahlreiche Greifer und Handhabungskomponenten, die diesen Anspruch erfüllen. Sie lassen sich in industriellen Anwendungen ebenso einsetzen wie in Mess- und Prüfapplikationen oder in Assistenzsystemen, die Menschen im Alltag unterstützen.<br />Am Beispiel der elektromotorisch angetriebenen, modular aufgebauten Greifhand SDH-2 von SCHUNK wird deutlich, was bereits heute möglich ist. Sie ist die weltweit erste Industriegreifhand mit Fingerspitzengefühl. Das vielseitig einsetzbare Modul verfügt über sieben unabhängige Freiheitsgrade und kann ohne Umrüstzeiten unterschiedlichste Objekte greifen und positionieren. Mit ihrer 24 Volt DC-Energieversorgung eignet sie sich ideal für den mobilen Einsatz in der Servicerobotik. Bei der Entwicklung wurden die Vorteile industriell eingesetzter Robotergreifer mit den Vorteilen der menschlichen Hand vereint. Die SDH-2 verfügt über drei identische, zweigliedrige Finger. Zwei dieser Finger lassen sich an ihrer Wurzel bewegungsgekoppelt um 90 Grad in entgegengesetzte Richtung drehen. Damit beherrscht die Greifhand unter anderem die industriellen Greifarten "Dreifinger zentrisch", "Zweifinger parallel" und "Zylindergriff" sowie viele weitere Variationen. Die Gelenkmodule können Drehmomente von bis zu 2,1 Nm für das proximale bzw. 1,4 Nm für das distale Gelenkmodul erzeugen, was nahezu den Werten der menschlichen Hand entspricht.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-30__Greifvarianten_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-30__Greifvarianten_w150.jpg"><br /></a><b>Feingefühl dank taktiler Sensoren</b><br>
Sechs taktile Sensorfelder erfassen ortsaufgelöst die entstehenden Kontaktkräfte an den Greifflächen. Mit ihnen ist die Hand in der Lage, unterschiedlichste Objekte zu identifizieren und auch einander ähnliche Teile sicher und feinfühlig zu handhaben. Die Hand ermöglicht auf diese Weise ein reaktives Greifen, weil Sensoren erkennen, ob ein Objekt optimal gehalten wird oder ob der Griff korrigiert werden muss. Zudem ist sie in der Lage, unterschiedlichste Objekte zu positionieren und beispielsweise anschließend zu fügen. Die Intelligenz des Greifmoduls steckt in der "Handwurzel": Die für die jeweiligen Greifszenarien erforderliche Steuerungsstrategie kann als dezentrales Programmmodul in den Speicher der Handelektronik geladen werden. Auch mechanisch weist die Greifhand eine Reihe von Besonderheiten auf: So sind die Fügestellen und Gelenke statisch beziehungsweise dynamisch gedichtet und so gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt. Um ein hohes Maß an passiver Sicherheit zu gewährleisten, hat die Hand weder Ecken noch scharfe Kanten. Spezielle Drehdurchführungen innerhalb der gedichteten Finger schützen die gesamte Verkabelung. Greifgeschwindigkeit und Greifkraft lassen sich aufgaben- und prozessspezifisch so programmieren, dass vom Greifen keine Gefahren ausgehen. Stößt dennoch einmal ein Finger an ein Hindernis, so erkennen die Antriebe in der Hand innerhalb von Millisekunden eine dadurch steigende Leistungsaufnahme und die Hand reagiert entsprechend.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-30__Taktile Sensoren_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-30__Taktile Sensoren_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[GAS-Automation wird SCHUNK Electronic Solutions]]></title>
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  <description><![CDATA[Seit dem 15. April 2013 firmiert die ehemalige GAS-Automation GmbH aus St. Georgen im Schwarzwald unter dem neuen Namen SCHUNK Electronic Solutions GmbH. Nach einer langjährigen und erfolgreichen Vertriebskooperation erfolgte 2008 die Übernahme von GAS durch SCHUNK. "Die Umfirmierung in SCHUNK Electronic Solutions ist der letzte und logische Schritt der Eingliederung in die SCHUNK Unternehmensgruppe", so der geschäftsführende Gesellschafter der SCHUNK GmbH & Co. KG, Henrik A. Schunk, und betont weiter, dass das in St. Georgen ansässige Unternehmen ein "ausgewiesener Spezialist für schnelle und präzise Bewegungsintelligenz ist und hervorragend in das strategische Portfolio von SCHUNK passt." <br /><br /> Vollständige News: <br />Seit dem 15. April 2013 firmiert die ehemalige GAS-Automation GmbH aus St. Georgen im Schwarzwald unter dem neuen Namen SCHUNK Electronic Solutions GmbH. Nach einer langjährigen und erfolgreichen Vertriebskooperation erfolgte 2008 die Übernahme von GAS durch SCHUNK. "Die Umfirmierung in SCHUNK Electronic Solutions ist der letzte und logische Schritt der Eingliederung in die SCHUNK Unternehmensgruppe", so der geschäftsführende Gesellschafter der SCHUNK GmbH & Co. KG, Henrik A. Schunk, und betont weiter, dass das in St. Georgen ansässige Unternehmen ein "ausgewiesener Spezialist für schnelle und präzise Bewegungsintelligenz ist und hervorragend in das strategische Portfolio von SCHUNK passt."<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-25_Lineardirektantriebe_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-25_Lineardirektantriebe_w150.jpg"><br /></a>Für Jochen Ehmer, neben Henrik A. Schunk Geschäftsführer der SCHUNK Electronic Solutions, "ist der neue Unternehmensname insbesondere dank der weltweiten Markenbekanntheit von SCHUNK in der Automations- und Maschinenbaubranche ein herausragender Mehrwert zur Positionierung im Zukunftsmarkt für elektronische Lösungen."<br />SCHUNK Electronic Solutions ist Technologieführer in den Bereichen Nutzentrenner und Lineardirektantriebe. Die rasanten, hochpräzisen Nutzentrennmaschinen des schwarzwälder Unternehmens ermöglichen in der Elektronikindustrie eine besonders wirtschaftliche Montage von Leiterplatten. Die Lineardirektantriebsachsen wiederum gewährleisten in Highspeed Montageanwendungen eine hohe Produktivität und Wirtschaftlichkeit. Hinzu kommen hocheffiziente integrierbare Mikroventile für taktzeitoptimierte und energieeffiziente Automatisierungsanwendungen sowie kompakte pneumatische Servoventile für anspruchsvolle Lösungen in unterschiedlichsten Branchen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-25_Henrik_A_Schunk_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-25_Henrik_A_Schunk_w150.jpg"><br /></a>Mit 2000 Mitarbeitern und einem weltweiten Netz aus eigenen Ländergesellschaften und Vertriebspartnern in über 50 Ländern weltweit gilt SCHUNK als führender Anbieter für Spanntechnik und Greifsysteme. Das baden-württembergische Familienunternehmen wird von Heinz-Dieter Schunk, seinem Sohn Henrik A. Schunk und seiner Tochter Kristina I. Schunk geleitet. Erst im vergangenen Jahr hatte SCHUNK den Standort St. Georgen, der seit 2008 zur SCHUNK Unternehmensgruppe gehört, deutlich aufgewertet und ein neues Verwaltungsgebäude sowie eine neue Fertigungs- und Montagehalle mit einer Gesamtfläche von 6200 qm in Betrieb genommen. Für Jochen Ehmer bietet das Unternehmen optimale Rahmenbedingungen für künftiges Wachstum. "SCHUNK Electronic Solutions steht für Schnelligkeit, Präzision und Bewegungsintelligenz", so Ehmer. "Unser fundiertes Wissen im Bereich elektronischer Lösungen hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Säule im mechatronische Greifprogramm von SCHUNK entwickelt. Es ermöglicht Anwendern flexible, eng miteinander verzahnte und ausgesprochen wirtschaftliche Handhabungsprozesse. Damit bietet es erstklassige Voraussetzungen für die Produktionsautomatisierung der Zukunft."<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-25_Jochen Ehmer_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-25_Jochen Ehmer_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Effizienzbringer mit eingebauter Schwingungsdämpfung]]></title>
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  <description><![CDATA[Wer Präzisionsdrehteile in Großserien fertigt, muss mehrere Faktoren gleichzeitig berücksichtigen: Zum einen gilt es, Toleranzen und Oberflächenqualitäten penibel einzuhalten. Zum anderen müssen Rüstzeiten, Stillstandzeiten und Werkzeugverschleiß minimiert werden. Die Hydro-Dehnspannfutter TENDOturn von SCHUNK ermöglichen beides. Bei der jüngsten Generation hat der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme nun den Rüstvorgang weiter vereinfacht. <br /><br /> Vollständige News: <br />Wer Präzisionsdrehteile in Großserien fertigt, muss mehrere Faktoren gleichzeitig berücksichtigen: Zum einen gilt es, Toleranzen und Oberflächenqualitäten penibel einzuhalten. Zum anderen müssen Rüstzeiten, Stillstandzeiten und Werkzeugverschleiß minimiert werden. Die Hydro-Dehnspannfutter TENDOturn von SCHUNK ermöglichen beides. Bei der jüngsten Generation hat der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme nun den Rüstvorgang weiter vereinfacht.<br />Vor allem Nutzer von Spannzangenfuttern berichten über eindrucksvolle Erfolge, wenn sie auf TENDOturn umsteigen. Die dauerhafte Rundlauf- und Wiederholgenauigkeit <&nbsp;0,003&nbsp;mm, der einfache Werkzeugwechsel, die ausgeprägte Schwingungsdämpfung und die Kompatibilität mit zahlreichen Maschinenschnittstellen und nahezu allen Schafttypen über-zeugen. Da die Werkzeughalter bearbeitungsbedingte Schwingungen und damit Mikroausbrüche an der Werkzeugschneide minimieren, verlängern sich die Standwege der Werkzeuge. Bei hochwertigen Werkzeugen amortisiert sich der Invest für die Aufnahmen binnen kürzester Zeit. Hinzu kommt, dass die Prozessstabilität steigt, da aufwändige Nachjustierungen entfallen, der Ausschuss sinkt und der Maschinenstillstand minimiert wird. Statt Werkzeuge mühevoll zu justieren, gelingt der Werkzeugwechsel bei TENDOturn auch wenig erfahrenen Bedienern im Handumdrehen. Kaum ist die Spannschraube mit einem Sechskantschlüssel auf Anschlag gedreht, ist der hochpräzise Werkzeughalter startklar. Über eine axiale Längenverstellschraube kann die Aufnahme komfortabel eingestellt werden. Der Werkzeughalter hat so kompakte Abmessungen, dass der Maschinenraum optimal genutzt werden kann. Aufgrund seiner hohen Haltekräfte und der präzisen Spannung ist er auch für weit auskragende Drehhalter und Bohrstangen geeignet.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-16_TENDOturn_Anwendung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-16_TENDOturn_Anwendung_w150.jpg"><br /></a><b>Drei Varianten für alle gängigen Revolver und Schnittstellen</b><br>
TENDOturn gibt es in drei Varianten: Zum einen als Komplettlösung für die Schnittstellen VDI 25, VDI 30 und VDI 40 mit den Spanndurchmessern 12 mm, 20 mm und 32 mm. Zum anderen als vollzylindrischen, modularen Doppelspanneinsatz für angetriebene Werkzeuge mit den Durchmesserkombinationen 20/12 und 25/20. Bei dieser Version hat SCHUNK den Rüstvorgang weiter vereinfacht, indem der Werkzeughalter über zwei Betätigungsschrauben bedient werden kann: Mit der einen wird das Werkzeug gespannt, mit der anderen lässt sich der Halter ebenso einfach in der Maschine fixieren. Die dritte Variante schließlich ist ein Drehmaschinen-Klemmeinsatz, der über eine Weldon Klemmfläche in jedem handelsüblichem VDI-Bohrstangenhalter fixiert werden kann. Auf diese Weise lassen sich auch hier sämtliche Vorteile der Hydro-Dehnspanntechnik nutzen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-16_TENDOturn DKE_DSE_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-16_TENDOturn DKE_DSE_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Internationalität der Hannover Messe überzeugend]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=22806&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[SCHUNK feiert ein erfolgreiches Messe-Comeback auf der weltweit führenden Industrieleitmesse in Hannover. "Für SCHUNK war die Rückkehr auf die HANNOVER MESSE insbesondere durch den enorm hohen Anteil an internationalen Besuchern ein voller Erfolg", bestätigt der geschäftsführende Gesellschafter Henrik A. Schunk zum Abschluss der Hannover Messe 2013. "Mit dem Leitthema Integrated Industry&rsquo; und insbesondere mit dem Themenschwerpunkt Industrial Automation&rsquo; hat die HMI wichtige Zukunftsfelder der Industrie in den Mittelpunkt gestellt und damit unser breites Kundenspektrum weltweit angesprochen", so Henrik A. Schunk. <br /><br /> Vollständige News: <br />SCHUNK feiert ein erfolgreiches Messe-Comeback auf der weltweit führenden Industrieleitmesse in Hannover. "Für SCHUNK war die Rückkehr auf die HANNOVER MESSE insbesondere durch den enorm hohen Anteil an internationalen Besuchern ein voller Erfolg", bestätigt der geschäftsführende Gesellschafter Henrik A.&nbsp;Schunk zum Abschluss der Hannover Messe 2013. "Mit dem Leitthema Integrated Industry&rsquo; und insbesondere mit dem Themenschwerpunkt Industrial Automation&rsquo; hat die HMI wichtige Zukunftsfelder der Industrie in den Mittelpunkt gestellt und damit unser breites Kundenspektrum weltweit angesprochen", so Henrik A. Schunk.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-15_Messestand_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-15_Messestand_w150.jpg"><br /></a>Das Jubiläum "30 Jahre SCHUNK Greifer", zahlreiche Innovationen und der Nr. 1-Torwart sowie SCHUNK Markenbotschafter Jens Lehmann sorgten dafür, dass es am Stand von SCHUNK zeitweilig kein Durchkommen gab. Besucher aus allen Kontinenten standen am SCHUNK Messestand Schlange für ein gemeinsames Foto mit Jens Lehmann. Höhepunkt war der von der Sky Champions League Chefreporterin Jessica Kastrop moderierte Technik-Torwart-Talk zum Thema "Erfolgsfaktor Automatisierung". Eingerahmt von Henrik A. Schunk und Jens Lehmann sprachen KUKA-Chef Dr. Till Reuter, Volkswagen-Markenvorstand Dr. Hubert Waltl sowie der Leiter des IFF und Fraunhofer-IPA Prof. Dr. Thomas Bauernhansl über die Zukunftschancen durch effiziente Automatisierungsprozesse. Die einhellige Meinung der Experten: Automatisierung und Qualifikation sowie das Zukunftsthema Industrie 4.0 sichern die Produktion am Standort Deutschland, sie schaffen neue Arbeitsplätze und gewährleisten erstklassige Qualität, mit der die hiesigen Unternehmen in aller Welt erfolgreich sind. Entsprechend positiv beurteilt Henrik A. Schunk die Zukunft des engagierten Familienunternehmens: "Die etablierten und die aufstrebenden Industrieländer rund um den Globus bieten im Bereich der Automatisierung enorme Wachstumspotenziale. Mit unseren präzisen, robusten und langlebigen Nr. 1-Komponenten und -Lösungen im Bereich Greifsysteme und Spanntechnik haben wir hervorragende Chancen daran zu partizipieren", so der Familienunternehmer.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-15_Technik-Torwart-Talk_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-15_Technik-Torwart-Talk_w150.jpg"><br /></a>Highlights am Stand von SCHUNK waren die Weltpremiere des ersten standardisierten Leichtbaugreifers aus CFK, ein berührungsloser Vielzweckgreifer mit Ultraschalltechnologie sowie die Jubiläumsausstellung mit SCHUNK Greifern aus den vergangenen 30 Jahren. Daneben präsentierte das Unternehmen Ausschnitte aus den weltweit umfassendsten Modulprogrammen für Spanntechnik und Greifsysteme.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-15_CGH_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-15_CGH_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Automatisierung und Qualifikation schaffen Arbeitsplätze]]></title>
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  <description><![CDATA[Prominent besetzt war der Technik-Torwart-Talk, den der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK am Dienstag auf der Hannover Messe veranstaltet hat: Moderiert von der Sky Chefreporterin Champions League Jessica Kastrop nahmen SCHUNK-Gesellschafter Henrik A. Schunk, KUKA-Chef Dr. Till Reuter, Volkswagen-Markenvorstand Dr. Hubert Waltl, der Leiter des Stuttgarter IFF und Fraunhofer-IPA Prof. Dr. Thomas Bauernhansl sowie Torwartlegende und SCHUNK-Markenbotschafter Jens Lehmann das Thema "Erfolgsfaktor Automatisierung" unter die Lupe. <br /><br /> Vollständige News: <br />Prominent besetzt war der Technik-Torwart-Talk, den der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK am Dienstag auf der Hannover Messe veranstaltet hat: Moderiert von der Sky Chefreporterin Champions League Jessica Kastrop nahmen SCHUNK-Gesellschafter Henrik A. Schunk, KUKA-Chef Dr. Till Reuter, Volkswagen-Markenvorstand Dr. Hubert Waltl, der Leiter des Stuttgarter IFF und Fraunhofer-IPA Prof. Dr. Thomas Bauernhansl sowie Torwartlegende und SCHUNK-Markenbotschafter Jens Lehmann das Thema "Erfolgsfaktor Automatisierung" unter die Lupe. 
Das Ergebnis: Automatisierung und Qualifikation sichern die Produktion am Standort Deutschland, sie schaffen neue Arbeitplätze und gewährleisten die erstklassige Qualität, mit der die hiesigen Unternehmen in aller Welt erfolgreich sind. Die Teilnehmer waren sich einig, dass der technologische Vorsprung der deutschen Industrie und der hohe Ausbildungsstandard hierzulande beste Voraussetzungen bieten, um sich auch künftig auf den globalen Märkten zu behaupten. Zugleich war man sich einig, dass der Erfolg deutscher Unternehmen maßgeblich davon abhängt, inwieweit es gelingt, den vorhandenen Vorsprung zu halten und auszubauen. In diesem Zusammenhang sei auch die Politik in der Pflicht, die Innovationskraft der deutschen Industrie umfassend zu fördern. Die Industrie 4.0 als weitere Evolutionsstufe in der Automatisierung bietet Deutschland für die Zukunft die Chance, den Industrieanteil am BIP auf beständig hohem Niveau zu halten.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-11_Messestand_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-11_Messestand_w150.jpg"><br /></a><b>Die Schlüsselstatements aus dem Technik-Torwart-Talk bei SCHUNK: <br><br>
Henrik A. Schunk, Geschäftsführender Gesellschafter SCHUNK GmbH & Co. KG:
</b><br>
"Mit jedem automatisierten Prozess wird der Standort Deutschland wettbewerbsfähiger."<br /><b>Dr. Till Reuter, Vorstandvorsitzender der KUKA Aktiengesellschaft:</b><br>
"Wir sehen großes Wachstumspotenzial in China. Wir haben in Asien zwei Milliarden Menschen, die in den nächsten Jahren Bedarf haben werden, sei es an Autos, sei es an anderen Produkten. Auch Chinesen setzen auf Qualität aus Deutschland: Auf Produkte "Innovated in Germany".<br /><b>Dr. Hubert Waltl, Markenvorstand Volkswagen Pkw für den Geschäftsbereich Produktion und Logistik:</b><br>
"Wir werden kontinuierlich technologische Innovationen in unseren Fabriken umsetzen. Wir sind in der Lage, weltweit die besten Autos zu produzieren und damit viele Arbeitsplätze rund um den Erdball zu sichern. Dies schaffen wir, weil wir ein hervorragendes Team und ein maßgeschneidertes Ausbildungssystem haben."

<br><br>
<b>Prof. Dr. Thomas Bauernhansl, Leiter des Instituts für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA:</b><br>
"In der industriellen Produktion haben wir schon heute sehr große Fortschritte in der Kommunikation gemacht. Nun haben wir die Herausforderung zu einem offenen Standard zu kommen. Wie bei sozialen Netzwerken werden sich künftig auch Maschinen und Objekte vernetzen und voneinander wissen, wer sie sind, welche Bedarfe sie haben und welche Historie sie haben und wo sie herkommen und was sie getan haben."<br /><b>Jens Lehmann, Torwartlegende und Markenbotschafter von SCHUNK: </b><br>
"Torlinientechnik kann die Emotion im Stadion steigern. Eine Hälfte der Zuschauer hofft: Tor. Die andere Hälfte hofft: Kein Tor. In dieser Zeit ist die Spannung immens groß. Allein dieser Moment könnte dazu beitragen, dass eine Menge Emotionen vorhanden sind."<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-11_Technik-Torwart-Talk 1_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-11_Technik-Torwart-Talk 1_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Schnellwechselfinger erhöhen Flexibilität von Montageanlagen]]></title>
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  <description><![CDATA[Der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK überträgt seine umfassende Erfahrung bei Schnellwechselsystemen auf den Bereich der Greiferfinger: Erstmals bringt das innovative Familienunternehmen Fingerrohlinge auf den Markt, bei denen bereits serienmäßig ein Schnellwechselsystem integriert ist. Mit den Schnellwechselfingern minimieren Anwender die Rüstzeiten bei der Umstellung auf ein neues Teilespektrum und steigern so die Produktivität und Flexibilität ihrer kompletten Anlage. <br /><br /> Vollständige News: <br />Der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK überträgt seine umfassende Erfahrung bei Schnellwechselsystemen auf den Bereich der Greiferfinger: Erstmals bringt das innovative Familienunternehmen Fingerrohlinge auf den Markt, bei denen bereits serienmäßig ein Schnellwechselsystem integriert ist. Mit den Schnellwechselfingern minimieren Anwender die Rüstzeiten bei der Umstellung auf ein neues Teilespektrum und steigern so die Produktivität und Flexibilität ihrer kompletten Anlage. 
Verglichen mit einem konventionellen Backenwechsel senkt das System die Rüstzeiten um bis zu 90 Prozent. Eine leicht zugängliche, formschlüssige Verriegelungsmechanik gewährleistet, dass der Fingerwechsel in Sekundenschnelle per 90°-Drehung eines Innensechskantschlüssels wiederholgenau erledigt ist. Weil im Gegensatz zu den am Markt gängigen Lösungen keine Durchgangsbohrungen mehr durch den kompletten Finger nötig sind, profitieren Anwender zusätzlich von einem Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit bei der Fingerkontur: Die Finger können über ihre komplette Länge hinweg ans jeweilige Werkstück angepasst werden, ohne dass der Backenwechsel und die dafür erforderlichen Schraubverbindungen berücksichtigt werden müssen. Die Fingerrohlinge mit integriertem Schnellwechsel gibt es wahlweise in Aluminium (ABR-BSWS) oder in Stahl (SBR-BSWS). Sie lassen sich bei allen Premium-Greifern von SCHUNK sowie bei zahlreichen weiteren Greifmodulen einsetzen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-05_Quick-change fingers_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-04-05_Quick-change fingers_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[SCHUNK Greifer setzen seit 30 Jahren Maßstäbe]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/subject_of_the_month.html?article_id=22763&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[1983 brachte der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK den weltweit ersten standardisierten Industriegreifer auf den Markt. Die "Industriehand", so die damalige Bezeichnung, war der Ausgangspunkt für eine rasante Entwicklung bei Greifsystemen, die bis heute anhält. <br /><br /> Vollständige News: <br /><b>Meilensteine in der 30-jährigen Geschichte der SCHUNK Greifer: </b><br>
1983&nbsp;&nbsp;&nbsp;SCHUNK Industriehand - der erste standardisierte Industriegreifer<br>
2000&nbsp;&nbsp;&nbsp;PGN-plus - der ersten Greifer mit patentierter Vielzahnführung<br>
2006&nbsp;&nbsp;&nbsp;SDH - industrietaugliche 3-Fingerhand für die Servicerobotik<br>
2008&nbsp;&nbsp;&nbsp;LEG - eine Symbiose aus Leichtbau, Modularität und Mechatronik <br>
2010&nbsp;&nbsp;&nbsp;MPG-plus - der leistungsstärkste Miniatur-Parallelgreifer<br>
2011&nbsp;&nbsp;&nbsp;EGP - der leistungsdichteste elektrisch angetriebene Kleinteilegreifer<br>
2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;5-Fingerhand - fast so talentiert wie ihr menschliches Vorbild<br>
2013&nbsp;&nbsp;&nbsp;CGH - der erste standardisierte Leichtbaugreifer mit CFK-Gehäuse<br />1983 brachte der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK den weltweit ersten standardisierten Industriegreifer auf den Markt. Die "Industriehand", so die damalige Bezeichnung, war der Ausgangspunkt für eine rasante Entwicklung bei Greifsystemen, die bis heute anhält.<br />Es war Anfang der 80er Jahre, als Heinz-Dieter Schunk, der geschäftsführende Gesellschafter der SCHUNK GmbH & Co KG aus Lauffen am Neckar, eine brillante Idee hatte. Angeregt durch den gerade einsetzenden Boom der Industrierobotik war ihm aufgefallen, wie klobig und schwerfällig die bis dahin stets individuell entwickelten Greifwerkzeuge an Robotern waren. Aufgrund der angeschlossenen Pneumatikleitungen wiesen die Module zum Teil extreme Störkonturen auf. Für ihn war klar: Um Robotern und anderen Handhabungssystemen zum Erfolg zu verhelfen, braucht es Greifer, die kompakter, leichter, präziser und möglichst auch kostengünstiger sind, als alle bis dato existierenden Lösungen. 1983 brachte SCHUNK den weltweit ersten standardisierten Industriegreifer auf den Markt. Dieser war vergleichsweise leicht und verfügte über integrierte Luftkanäle. Abgestufte Baugrößen ermöglichten Konstrukteuren schon damals eine gezielte Auslegung und damit besonders effiziente Lösungen. Die "Industriehand" von SCHUNK war der Ausgangspunkt für eine 30-jährige Erfolgsgeschichte. SCHUNK Greifer sind bekannt für ihre Präzision, Langlebigkeit und Robustheit. Sie gelten als Synonym für Prozessstabilität und Effizienz in Montage und Handhabung.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-08__30 Jahre SCHUNK Greifer_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-08__30 Jahre SCHUNK Greifer_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-08__SCHUNK Industriehand_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-08__SCHUNK Industriehand_w150.jpg"><br /></a><b>Vom einfachen Greifer zum intelligenten Hightech-Modul </b><br>
Immer wieder hat SCHUNK mit seinem Pioniergeist neue Impulse bei Greifern gesetzt. So gilt die patentierte Vielzahnführung, die SCHUNK im Jahr 2000 auf den Markt brachte, bis heute als Maßstab in der Greiftechnik. Sie ermöglicht, dass Module, wie der weltweit bekannte Universalgreifer PGN-plus, besonders kompakt bauen und zugleich schnell und präzise arbeiten. Wenig später, im Jahr 2006, leistete SCHUNK erneut Pionierarbeit und legte ein Programm für mobile Greifsysteme auf. Neben mechatronischen Schwenkeinheiten und leistungsdichten Leichtbauarme umfasst es die industrietaugliche SCHUNK Dextrous Hand SDH, eine feinfühlige Dreifingerhand, die unterschiedlichste Greifszenarien ermöglicht und perfekt für Anwendungen in der Servicerobotik geeignet ist. Jüngster Spross in diesem Segment ist eine 5-Fingerhand, die in Größe, Form und Beweglichkeit verblüffend ihrem menschlichen Vorbild ähnelt.<br />Auch in der Industrierobotik bahnte SCHUNK neuartigen Greifern den Weg: Im Jahr 2008 vereint der Marktführer für Greifsysteme im Langhub-Elektrogreifer LEG die Zukunftsthemen Leichtbau, Mechatronik und Modularität. 2011 legt das Unternehmen nach und bringt im Rahmen seiner Initiative "Mechatronik3" eine umfassendes Programm elektrisch angetriebener Module auf den Markt, darunter den weltweit leistungsdichtesten elektrischen Kleinteilegreifer EGP, den adaptierbaren Großhubgreifer EGA und den intelligenten und feinfühligen Parallelgreifer WSG. Die jüngste Greifergeneration zeigt, wohin die Reise geht: Moderne Hightech-Komponenten ermöglichen in Handhabungsprozessen ein einzigartiges Maß an Flexibilität. Mit ein und demselben Modul lassen sich vielfältige Greifszenarien realisieren. Unmittelbar nacheinander und ohne Umrüstzeiten können die leistungsdichten und feinfühligen Module unterschiedlichste Teile handhaben. Bei jedem Griff werden Fingerposition und Greifkraft individuell ans Werkstück angepasst. Die erforderliche Sensorik, die Steuer- und Regelungstechnik sowie ein Webbrowser zur Kommunikation mit der übergeordneten Anlage und mit anderen Anlagenkomponenten sind bereits in die Greifer integriert. Über intuitiv bedienbare Programmieroberflächen lassen sich die Module einfach und ohne Installation zusätzlicher Software via Internet in Anlagen einbinden, steuern und warten.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-08__PGN-plus_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-08__PGN-plus_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-08__SDH_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-08__SDH_w150.jpg"><br /></a><b>Weltgrößtes Standardprogramm für Greifsysteme</b><br>
Vergleicht man die modernen SCHUNK Greifer mit der Industriehand von 1983 wird deutlich, welchen Entwicklungssprung die Greiftechnik in den vergangenen 30 Jahren gemacht hat: Aus einfachen mechanischen Komponenten wurden intelligente, kraftvolle und hocheffiziente Hightech-Module, die Anwendern flexible und eng miteinander verzahnte Handhabungsprozesse ermöglichen. Mit über 10.000 Komponenten bietet SCHUNK heute das weltweit größte Standardprogramm für Greifmodule und ein in seiner Art einzigartiges Modulprogramm für Greifsysteme. Es reicht von Greifern und Drehmodulen, über Linearachsen, rasante Pick & Place-Einheiten und mobile Greifsysteme bis hin zu kompaktem Roboterzubehör. Im Laufe der Jahre haben sich viele Schnittmengen zum Spanntechnikprogramm von SCHUNK ergeben, so dass Anwender mit den Modulen von SCHUNK beachtliche Synergien aus beiden Bereichen erschließen können.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-08__5-Fingerhand mit LWA 4P_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-04-08__5-Fingerhand mit LWA 4P_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Servicerobotik: Eine Vision wird Wirklichkeit]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=22597&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Dr. Roko Tschakarow, Geschäftsbereichsleiter Mobile Greifsysteme bei SCHUNK, über die Zukunft und die Herausforderungen der Servicerobotik. <br /><br /> Vollständige News: <br />Dr. Roko Tschakarow, Geschäftsbereichsleiter Mobile Greifsysteme bei SCHUNK, über die Zukunft und die Herausforderungen der Servicerobotik.<br /><b>1. Herr Dr. Tschakarow, das Motto der diesjährigen SCHUNK Expert Days on Service Robotics lautet "Vision becomes Reality". Inwiefern ist die Servicerobotik bereits in der Wirklichkeit angekommen?</b><br>
Mittlerweile hat sich die Servicerobotik zu einem veritablen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Fast alle großen Industriekonzerne haben die Servicerobotik inzwischen auf ihrer Agenda. Hinzu kommt, dass das Interesse von Beteiligungsgesellschaften an Startups in der Servicerobotik deutlich gestiegen ist.<br><br>
<b>2. Wo liegen derzeit die größten Herausforderungen?</b><br>
Drei zentrale Themen werden die kommenden Jahren bestimmen: Die Sicherheit für Mensch und Material, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Entstehung leistungsfähiger Anlagenbauer und Systemintegratoren für Servicerobotiklösungen als Schnittstelle zwischen Herstellern und Anwendern.<br /><b>3. Lassen Sie uns zunächst auf den Bereich der Technik eingehen. Welche Fortschritte erwarten Sie? </b><br>
Mithilfe leistungsfähiger und kostengünstiger Sensoren wird es künftig möglich sein, Serviceroboter situationsabhängig in Echtzeit so zu regulieren ist, dass von den Geräten keine Gefahr ausgeht. Ein zweiter wichtiger Punkt ist die Usability. Serviceroboter müssen sich wesentlich einfacher und intuitiver bedienen lassen als es bisher der Fall ist. 
<br><br>
<b>4. Sie haben die rechtlichen Rahmenbedingungen angesprochen. Welche sind das?</b><br>
Hier geht es beispielsweise um Haftungsfragen beim Einsatz fahrerloser Systeme. Aber auch der Datenschutz spielt eine wichtige Rolle, schließlich müssen Serviceroboter eine Vielzahl von Daten erfassen, verarbeiten und speichern, um sicher navigieren zu können.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-01_Mobile Greifsysteme_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-01_Mobile Greifsysteme_w150.jpg"><br /></a><b>5. Was erhoffen Sie sich von Anlagenbauern und Systemintegratoren?</b><br>Ähnlich wie in der klassischen Industrierobotik braucht es auch für Anwendungen in der Servicerobotik jemanden, der Module und Lösungen, aber auch Software und Peripherie so miteinander kombiniert, dass die Anforderungen von Anwendern optimal erfüllt werden. Diese Schnittstellenfunktion könnten auch in der Servicerobotik Anlagenbauer und Systemintegratoren übernehmen - entweder etablierte Anbieter oder neue Unternehmen, die sich gezielt auf Anwendungen in der Servicerobotik spezialisieren.
<br><br>
<b>6. Welche Neuheiten dürfen wir bei den Mobilen Greifsystemen von SCHUNK erwarten?</b><br>
SCHUNK wird sein umfassendes Modulprogramm für Mobile Greifsysteme konsequent ausbauen und weiterentwickeln. Aktuellstes Beispiel ist die anthropomorphe 5-Fingerhand, bei der es gelungen ist, die Elektronik komplett in die Handwurzel zu integrieren. Taktile Sensoren wie in unserer Greifhand SDH werden künftig auch weiteren Greifmodulen die nötige Feinfühligkeit verleihen. Das ist bedeutsam, um Greif- und Manipulationsaufgaben auch in unstrukturierten und unvorhersehbaren Umgebungen zu bewältigen. Bei unseren leistungsdichten Leichtbauarmen haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Bedienung und Steuerung weiter zu vereinfachen. Langfristig sollen Dienstleister im privaten und gewerblichen Umfeld auch dann auf unsere Module und Baugruppen zurückgreifen können, wenn sie keine Erfahrung mit der Programmierung mechatronischer Systeme haben. Zusätzlich zu unseren mechatronischen Greifmodulen und Leichtbauarmen werden wir in den kommenden Jahren auch hochintegrierte Antriebsbaugruppen für mobile Plattformen entwickeln.
<br><br>
<b>Vielen Dank für das Gespräch, Herr Dr. Tschakarow.</b><br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-01_Roboter-Shuttle_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-01_Roboter-Shuttle_w150.jpg"><br /></a><br><b>Dr. Roko Tschakarow</b><br>
Dr.-Ing. Roko Tschakarow, geboren 1968 in Berlin, verheiratet, zwei Kinder, leitet beim Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK den Bereich Mobile Greifsysteme. Bereits während des Studiums der Elektrotechnik (Schwerpunkt Automatisierungs- und Regelungstechnik) sammelte er als selbständiger Unternehmer erste berufliche Erfahrungen in einem neu gegründeten Unternehmen der Automatisierungsbranche. Im Rahmen einer strategischen Fusion wechselte er im Jahr 2003 zur SCHUNK GmbH & Co. KG nach Lauffen am Neckar, wo er heute den Geschäftsbereich Mobile Greifsysteme verantwortet. Dr. Roko Tschakarow gilt branchenweit als ausgewiesener Spezialist für hochintegrierte mechatronische Lösungen für Assistenzaufgaben.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-01_Roko Tschakarow_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-01_Roko Tschakarow_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 03:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Auftakt-Pressekonferenz Hannover Messe 2013 mit Henrik A. Schunk]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=22734&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Unter dem übergreifenden Leitthema "Integrated Industry" öffnen sich vom 8. bis 12. April die Tore der Hannover Messe 2013. Aussteller aus aller Welt präsentieren an fünf Messetagen ihre industriellen Innovationen. Mit dem Partnerland Russland hat die Hannover Messe einen starken Partner an ihrer Seite. Die Auftakt-Pressekonferenz der Hannover Messe am 26. März 2013 informierte über konkrete Daten und Fakten der Messe. <br /><br /> Vollständige News: <br />Unter dem übergreifenden Leitthema "Integrated Industry" öffnen sich vom 8. bis 12. April die Tore der Hannover Messe 2013. Aussteller aus aller Welt präsentieren an fünf Messetagen ihre industriellen Innovationen. Mit dem Partnerland Russland hat die Hannover Messe einen starken Partner an ihrer Seite. Die Auftakt-Pressekonferenz der Hannover Messe am 26. März 2013 informierte über konkrete Daten und Fakten der Messe.<br />SCHUNK war exklusiv als Aussteller auf das Podium geladen. Henrik A. Schunk stellte das Messekonzept vor: 30 Jahre SCHUNK Greifer. Und, wie das Leitthema "Integrated Industry"  im Bereich der Handhabung gelingen kann. "Für Entwicklungen im Maschinen- und Anlagenbau gibt es aus unserer Sicht in diesem Zusammenhang vier Schlüsselkriterien", so Schunk. "Flexibilität, Integration, Kommunikation und Effizienz."<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-27_Hannover_Messe_2013_Auftakt_Pressekonferenz_Herr_Schunk_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-27_Hannover_Messe_2013_Auftakt_Pressekonferenz_Herr_Schunk_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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</item>

<item>
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  <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 02:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Die Nr. 1 - live auf der Hannover Messe!]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=22732&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Vom 8. bis 12. April 2013 treffen sich Industrie, Wirtschaft und Politik zur Hannover Messe, dem bedeutendsten Technologieereignis der Welt. Als Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme wird SCHUNK rund um den Messeschwerpunkt "Integrated Industries" wichtige Akzente setzen. <br /><br /> Vollständige News: <br />Vom 8. bis 12. April 2013 treffen sich Industrie, Wirtschaft und Politik zur Hannover Messe, dem bedeutendsten Technologieereignis der Welt. Als Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme wird SCHUNK rund um den Messeschwerpunkt "Integrated Industries" wichtige Akzente setzen:<br /><ul class="list">
<li><b>30 Jahre SCHUNK Greifer:</b><br>
Vom ersten standardisierten Industriegreifer zum intelli-genten High-Tech-Modul für die Industrie 4.0.</li>
<li><b>SYNERGIE SCHUNK:</b><br>
Einzigartige Vielfalt aus Spanntechnik und Greifsystemen. Unter anderem mit VERO-S, dem leistungsdichten Nullpunktspannsystem, TRIBOS, dem er-weiterten Spezialprogramm für die Mikrozerspanung, sowie CGH, dem ersten, stan-dardisierten Großhubgreifer mit CFK-Gehäuse. </li>
<li><b>Technik-Torwart-Talk:</b><br>
Sportlich-prominente Talkrunde mit dem Nr. 1-Torhüter und SCHUNK-Markenbotschafter Jens Lehmann sowie mit Persönlichkeiten aus der Wirt-schaft. Moderiert von Jessica Kastrop, der charmanten TV-Moderatorin von Sky.<br>
<b>Dienstag, 9. April, 17 Uhr.</b></li>
</ul><br /><b>
Erleben Sie SCHUNK live auf der Hannover Messe:<br>
8. bis 12. April 2013, Halle 17, Stand E28
</b><br /><img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-27_exhibition_Hannover_Messe__w150.gif"><br />]]></description>
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</item>

<item>
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  <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Willkommen auf den TURNING DAYS!]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=22728&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Vom 17. bis 20. April 2013 werden die TURNING DAYS SÜD in Villingen-Schwenningen zum Branchentreff für die Drehteileproduktion. <br /><br /> Vollständige News: <br /><img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-27_exhibition_TurningDaysSued-Logo__w400h90.gif"><br />Vom 17. bis 20. April 2013 werden die TURNING DAYS SÜD in Villingen-Schwenningen zum Branchentreff für die Drehteileproduktion. Mit technischen Neuheiten, Dienstleistungen und Trends aus der Dreh-, Fräs- und Schleiftechnik bietet die Messe einen hervorragenden Überblick über die gesamte Prozesskette der Drehteileherstellung. Als Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme präsentiert SCHUNK überlegene Neuheiten und be-währte Lösungen rund ums Drehen. Unter anderem:<br /><ul class="list">

<li>ROTA THW plus: Das vielseitige Kraftspannfutter für kleine und mittlere Losgrößen</li>

<li>ROTA NCD: Das universelle Hochleistungsdrehfutter</li>

<li>TENDOturn: Den schwingungsdämpfenden Präzisionswerkzeughalter für die effiziente Drehteilefertigung</li>

<li>SCHUNK Spannbacken: Das weltweit größte Standardspannbackenprogramm</li>

</ul><br /><b>Erleben Sie SCHUNK live auf den TURNING DAYS SÜD:<br>
17. bis 20. April 2013, Halle D, Stand 01-9</b><br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-27_ROTA-S_plus_Anwendung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-27_ROTA-S_plus_Anwendung_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[SCHUNK Expert Days on Service Robotics 2013:   Servicerobotik: Das Qualifying hat längst begonnen]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=22703&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Zum sechsten Mal in Folge hat der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK Ende Februar die Expert Days on Service Robotics veranstaltet, die weltweit führende Kommunikationsplattform für die angewandte Servicerobotik. Referenten von Bosch, Kuka, ABB, BMW und Pilz machten deutlich, dass die Entwicklung der Servicerobotik enorm an Fahrt gewinnt. <br /><br /> Vollständige News: <br />Zum sechsten Mal in Folge hat der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK Ende Februar die Expert Days on Service Robotics veranstaltet, die weltweit führende Kommunikationsplattform für die angewandte Servicerobotik. Referenten von Bosch, Kuka, ABB, BMW und Pilz machten deutlich, dass die Entwicklung der Servicerobotik enorm an Fahrt gewinnt.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-13_Symposium_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-13_Symposium_w150.jpg"><br /></a>Das Interesse an dem Symposium war auch in diesem Jahr wieder groß: 16 Referenten und um die 100 Besucher aus aller Welt trafen sich zwei Tage lang am Greifsystem-Standort von SCHUNK in Brackenheim-Hausen, um sich über aktuelle und geplante Projekte in der Servicerobotik auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten zu beleuchten. Die lange Warteliste unterstreicht einmal mehr die Bedeutung des Themas. Die Servicerobotik hat sich zu einem vielversprechenden Markt entwickelt. In den F&E-Abteilungen vieler Unternehmen wird mittlerweile intensiv an industriellen Lösungen gearbeitet. Vor diesem Hintergrund ist es überaus verständlich, dass der europäische Branchenverband EUnited Robotics die Servicerobotik künftig in einer eigenen Arbeitsgruppe begleiten wird. Zudem soll eine eigens von dem Verband gegründete Vereinigung, die euRobotics aisbl, unter Leitung von Generalsekretär Dr. Uwe Haas für eine intensive wirtschaftliche Vernetzung der Robotik-Community mit Politik, Wirtschaft und Universitäten sorgen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-13_5-Fingerhand_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-13_5-Fingerhand_w150.jpg"><br /></a>Im Laufe der Veranstaltung wurde immer wieder deutlich, dass bereits eine enorme Zahl ausgereifter Komponenten für die Servicerobotik am Markt erhältlich sind, dass aber weiterhin Systemintegratoren fehlen, die Greifsysteme, Roboterarme, mobile Plattformen, Sensoren, Mapping- und Sicherheitssysteme zu gleichermaßen wirkungsvollen wie wirtschaftlichen Lösungen kombinieren. Referenten und Zuhörer der Expert Days waren sich einig, wie wichtig eine einfache, intuitive Bedienung, eine inhärente Sicherheit und ein möglichst hoher Grad der autonomen Mobilität für den Erfolg der Servicerobotik sind. Und auch die soziale Wirkung der Servicerobotik wurde durchweg positiv eingeschätzt: Neuartige Robotiklösungen, so die Einschätzung, werden entscheidend dazu beitragen, die Fertigung an Hochlohnstandorten, wie Europa, zu sichern. Zudem werden Serviceroboter auch in den Bereichen Gesundheit, Rehabilitation und Pflege eine wichtige Rolle spielen.<br /><br><br><br>
<br><br><br>
<br><br>
<b>SCHUNK Expert Days on Service Robotics 2014: <br>
26. bis 27. Februar 2014</b><br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-13_Husky_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-13_Husky_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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</item>

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  <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[MATSUURA Gipfeltreffen und Open House]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=22699&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Vom 10. bis 12. April 2013 veranstaltet MATSUURA, der führende japanische Hersteller hochwertiger Bearbeitungszentren, in Wiesbaden-Delkenheim das MATSUURA Gipfeltreffen und OPEN HOUSE am 12. April 2013. Als Partner ist auch der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK dabei: Unter dem Themenschwerpunkt "Mannarme Fertigung" werden unter anderem überlegene Spannmittel für die Werkzeug- und Werkstückspannung in Maschinen vorgestellt. <br /><br /> Vollständige News: <br />Vom 10. bis 12. April 2013 veranstaltet MATSUURA, der führende japanische Hersteller hochwertiger Bearbeitungszentren, in Wiesbaden-Delkenheim das MATSUURA Gipfeltreffen und OPEN HOUSE am 12. April 2013. Als Partner ist auch der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK dabei: Unter dem Themenschwerpunkt "Mannarme Fertigung" werden unter anderem überlegene Spannmittel für die Werkzeug- und Werkstückspannung in Maschinen vorgestellt.<br /><img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2013-03-14_Logo Matsuura_w150.jpg"><br />]]></description>
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</item>

<item>
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  <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Präzise bis ins kleinste Detail]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/subject_of_the_month.html?article_id=22576&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Ob Formenbau, Dentaltechnik, Medizintechnik, Uhren-, Schmuck- oder optische Industrie - die Zahl der hochpräzisen Anwendungen im Bereich der Mikrozerspanung ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Wer mit filigranen Werkzeugen, hohen Spindeldrehzahlen und extremen Präzisionsanforderungen effizient umgehen will, braucht Spannsysteme, die auch in Grenzbereichen prozessstabil arbeiten. <br /><br /> Vollständige News: <br /><b>SCHUNK baut Spezialprogramm für Mikrozerspanung deutlich aus</b><br>
Zwischenzeitlich haben viele Anwender erkannt, dass sie mit der hohen Absolutgenauigkeit und Dynamik sowie mit den guten Steifigkeits- und Dämpfungswerten von TRIBOS beste Oberflächengüten und lange Werkzeugstandzeiten erzielen. Aufgrund der hohen Nachfrage baut SCHUNK sein Präzisionswerkzeughalterprogramm für die Mikrozerspanung in diesem Jahr deutlich aus. Neue Schnittstellen und ein höherer Standardisierungsgrad sollen dazu beitragen, dass Anwender die Prozessstabilität und Wirtschaftlichkeit anspruchsvoller Präzisionsanwendungen spürbar erhöhen können. So wird es den für rasante Mikroanwendungen konzipierten TRIBOS-Mini in Kürze auch für die zukunftsweisende Highspeed-Spindelschnittstelle HSK-E 20 geben. Die Spanntechnikexperten bei SCHUNK sind überzeugt, dass diese neu genormte Schnittstelle aufgrund ihrer Genauigkeit bei hohen Drehzahlen vielen Steilkegelschnittstellen überlegen ist. Zudem sei der Platzbedarf im Vergleich zur HSK-E 25 Schnittstelle deutlich geringer. Speziell für die hocheffiziente 5-Achs-Bearbeitung legt SCHUNK den robusten TRIBOS-RM mit einem verlängerten L1-Maß von 78 mm auf. Der überlange Highperformer kann ausgesprochen vielseitig eingesetzt werden: Zusätzlich zur Direktspannung eignet er sich in Verbindung mit den standardisierten Zwischenbüchsen GZB-S zur Spannung kleinerer Schaftdurchmesser. Um schwer zugängliche Bereiche präzise zu bearbeiten, lässt sich die Aufnahme auch mit der standardisierten Werkzeugverlängerung TRIBOS-SVL Mini kombinieren. Im ersten Schritt gibt es den universellen 5-Achs-Profi für die Schnittstellen HSK-A 32, HSK-A 40, HSK-E 32 sowie HSK-E 40. Der Schaftdurchmesser beträgt jeweils 12 mm. Zusätzlich zu diesen beiden Neuheiten wird SCHUNK sein Programm so erweitern, dass viele der bisherigen Sonderlösungen künftig im Standard enthalten und damit schneller und wirtschaftlicher zu beziehen sind. So wird TRIBOS-Mini künftig mit ø 1 mm, 1.5 mm, 2 mm, 3 mm, 4 mm, 6 mm und 1/8&rsquo;&rsquo; standardisiert. TRIBOS-RM mit ø 3 mm, 4 mm, 6 mm, 8 mm, 10 mm , 12 mm und 1/8&rsquo;&rsquo;. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Schnittstellen HSK-A 25, -A 32, -A 40, -E 25, -E 32, -E 40 werden beide Aufnahmen künftig auch für HSK-E 20, HSK-F 32 sowie für BT 30 und SK 30 angeboten.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-02-26__Mikrozerspanung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-02-26__Mikrozerspanung_w150.jpg"><br /></a>Ob Formenbau, Dentaltechnik, Medizintechnik, Uhren-, Schmuck- oder optische Industrie - die Zahl der hochpräzisen Anwendungen im Bereich der Mikrozerspanung ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Wer mit filigranen Werkzeugen, hohen Spindeldrehzahlen und extremen Präzisionsanforderungen effizient umgehen will, braucht Spannsysteme, die auch in Grenzbereichen prozessstabil arbeiten.<br />Angesichts kleiner Schaftdurchmesser, haarfeiner Strukturen, enger Räume und minimaler Toleranzen müssen viele Werkzeughaltersysteme im Bereich der Mikrozerspanung von vornherein passen. Und auch so manche Aufnahme, die in fabrikneuem Zustand noch gute Ergebnisse erzielt, entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einer regelrechten Nervenprobe für Anwender. Die Gründe sind vielfältig: Nachlassende Rundlaufeigenschaften, eine mangelhafte Exzentrizität oder eindringender Schmutz zählen ebenso dazu wie festsitzende Werkzeuge oder Schwierigkeiten bei der Werkzeugeinstellung. Selbst bei Präzisionswerkzeughaltern lohnt es sich genau hinzusehen.<br />Um in der Mikrozerspanung exakte Ergebnisse zu erzielen, sollten die Werkzeughalter über eine Rundlauf- und Wiederholgenauigkeit < 0,003 mm verfügen. Wohl gemerkt: gemessen bei einer Ausspannlänge des 2,5-fachen Schaftdurchmessers. Aufgrund der hohen Drehzahlen ist zudem eine Wuchtgüte G 2.5 bei 25.000 1/min sinnvoll. Entscheidend ist, dass diese Werte dauerhaft gewährleistet sind. Bei so manchem System bewirken nämlich Materialermüdungen infolge von Reibung oder Wärme, dass die Aufnahmen schleichend ihre hohe Präzision verlieren und Toleranzen nicht mehr eingehalten werden. Ähnlich problematisch können Verschmutzungen sein: Wenn kleinste Späne in die Aufnahme eindringen und sich festsetzen, kann die Wuchtgüte negativ beeinflusst werden. Mit jedem Spannvorgang verliert der Werkzeughalter dann an Präzision, weil die Späne innerhalb der Aufnahme für Verschleiß sorgen. Vor allem bei mehrteiligen Spannfuttern, wie etwa Präzisionsspannzangen, tritt dieser Effekt zum Teil sehr schnell ein. Davor schützen können speziell abgedichtete Werkzeughalter, eine penible Gründlichkeit beim Werkzeugwechsel und eine regelmäßige, intensive Reinigung.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-02-26__Formenbau_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-02-26__Formenbau_w150.jpg"><br /></a><b>Systemvergleich lohnt</b><br>
Vergleicht man die relevanten Spannsysteme miteinander, so schneidet die Polygonspanntechnik, eine patentierte Technologie des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK, ausgesprochen gut ab: Während beim Warmschrumpfen Kühlschmierstoffe verdampfen, Rückstände im Spanndurchmesser verbleiben und zusätzlich zum hochpreisigen, energieintensiven Warmschrumpfgerät teilweise auch noch eine Abluftanlage installiert werden muss, werden bei der Polygonspanntechnik weder das Budget noch die Umwelt oder die Gesundheit der Bediener belastet. Nicht einmal Strom ist für den Spannvorgang nötig. Hinzu kommt, dass Warmschrumpfaufnahmen bei kleinen Schaftdurchmessern schnell überfordert sind: Aufgrund der thermischen Einflüsse und unterschiedlicher Wärmeausdehnungskoeffizienten von Halter und Werkzeug kommt es immer wieder vor, dass die teuren Mikrowerkzeuge verklemmen und sich nicht mehr aus der Aufnahme lösen lassen. Selbst wenn es nicht so weit kommt, büßen die Warmschrumpffutter ihre Rundlaufgenauigkeit häufig ein, wenn sie im Laufe der Zeit immer wieder erhitzt und abgekühlt werden.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-02-26__Bedienung-SVP-Mini_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-02-26__Bedienung-SVP-Mini_w150.jpg"><br /></a><b>Verblüffend einfaches Spannprinzip</b><br>
Im Gegensatz dazu bleibt bei der TRIBOS Polygonspanntechnik die Rundlauf- und Wiederholgenauigkeit < 0,003 mm bei einer Ausspannlänge von 2,5 x D über mehrere tausend Spannvorgänge zuverlässig erhalten. Mit einer Wuchtgüte G 2.5 bei 25.000 1/min erfüllen die HSC-tauglichen Werkzeughalter selbst höchste Anforderungen. Sie sind für alle Werkzeugschäfte in h6-Qualität geeignet und je nach Typ mit bis zu 205.000 1/min getestet. Nach Aussage von Anwendern aus dem Mikroformenbau ist TRIBOS das erste System überhaupt, das beim Einsatz von Fräsern mit einem Schneidendurchmesser von 30 µm zuverlässig präzise Ergebnisse erzielt.<br />Statt einer runden hat das Werkzeughaltersystem von SCHUNK eine polygonförmige Aufnahmebohrung für das Werkzeug. Wird mit einer Spannvorrichtung von außen ein definierter Druck beaufschlagt, verformt sich die Aufnahmebohrung innerhalb des dauerelastischen Bereichs zu einem Zylinder. In diesem Zustand kann das Werkzeug spielend leicht in den Halter gefügt werden. Anschließend wird der äußere Druck reduziert, der Innendurchmesser bewegt sich aufgrund seiner Materialelastizität in die ursprüngliche, polygonale Form zurück und das Werkzeug wird über die Eigenspannung des Stahls kraftschlüssig gespannt. Das gilt selbst für kleinste Schaftdurchmesser ab 1&nbsp;mm. Während des Spannvorgangs werden Polygonspannfutter ausschließlich radial verformt. Es findet also keine Ausdehnung in der Länge statt. So ist gewährleistet, dass Werkzeuge mit einer minimalen Toleranz von 0,01 mm in der Länge eingestellt werden können - auch dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber thermischen Schrumpffuttern, die in der Regel ein sogenanntes Setzverhalten zeigen, bei dem sich die voreingestellten Längenmaße während der Abkühlung reduzieren. Auch gegenüber Spannzangenaufnahmen kann die Polygonspanntechnik punkten: Aufgrund des Spannprinzips kommt das System ohne bewegliche Teile aus. Das macht die Präzisionswerkzeughalter mechanisch unempfindlich und gewährleistet dauerhaft eine wartungs- und verschleißfreie Spannung. Verglichen mit mehrteiligen Futtern ist der Reinigungsaufwand zudem deutlich geringer. Um Verschmutzungen von außen auszuschließen, können die Schlitze an der Vorderseite der TRIBOS Aufnahmen auf Wunsch zusätzlich vulkanisiert werden.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-02-26__Zirkon_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-02-26__Zirkon_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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</item>

<item>
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  <pubDate>Fri, 01 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Greifbar mehr Lebensqualität]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/subject_of_the_month.html?article_id=22192&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Serviceroboter eignen sich für unterschiedlichste Einsatzzwecke. Sie können Sprengkörper entschärfen, Kühe melken oder Fußböden saugen. Im professionellen Bereich werden sie nach Einschätzung von Experten künftig immer häufiger als Assistenzroboter zur unmittelbaren Unterstützung des Menschen eingesetzt - in der Industrie ebenso wie in Pflege und Rehabilitation. <br /><br /> Vollständige News: <br /><b>Assistenzsystem lässt sich auch von Laien bedienen</b><br>
Programmiert wird der Leichtbauarm über ein eigenes Interface. Darauf aufgesetzt ist die Bewegungsplanung, die an das Interface übergeben wird. Die einzelnen Bewegungsstrategien wiederum wurden vom IAT entwickelt. Aus Sicht von IAT-Mitarbeiter Christos Fragkopoulos war die Programmierung des Leichtbauarms vergleichsweise einfach. "Über das Interface steuern wir wahlweise die Geschwindigkeit oder den Strom. Wie die Module letztlich miteinander arbeiten, hängt vom individuellen Programm ab. Das gehört zum wissenschaftlichen Teil, den das IAT geleistet hat", so Fragkopoulos. Da das System komplett modular aufgebaut und jede Komponente eigens programmiert ist, lassen sich einzelne Module bei Bedarf schnell und einfach ersetzen. Um auch Robotik-Laien die Bedienung des Assistenzsystems zu ermöglichen, hat das IAT mit Unterstützung von Lena Kredel eine allgemeinverständliche Bedienoberfläche zur Steuerung des Leichtbauarms entwickelt.<br />Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Lag die reine Handlingzeit für ein einzelnes Buch anfangs noch bei rund 17 Minuten, benötigt Lena Kredel heute nur noch zwischen fünf und sieben Minuten für die reine Handhabung. Das Katalogisieren dauert rund 15 Minuten. Im nächsten Schritt soll nun die Verlässlichkeit des Systems weiter erhöht werden. Das Ziel ist es, im Laufe der Zeit eine Erfolgsquote von 99,9 % zu erreichen. Nach Ansicht von Torsten Heyer zeigt das vom Bremer Integrationsamt mit 400.000 Euro geförderte Modellprojekt "ReIntegraRob", welche Potenziale in Assistenzrobotern stecken. "Im Idealfall können Nutzer nach einer Integrations- und Orientierungsphase vollständig an einem Arbeitsplatz eingesetzt werden, ohne dass sie eine persönliche Assistenz benötigen."<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Steuerung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Steuerung_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Bedienoberflaeche_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Bedienoberflaeche_w150.jpg"><br /></a>Serviceroboter eignen sich für unterschiedlichste Einsatzzwecke. Sie können Sprengkörper entschärfen, Kühe melken oder Fußböden saugen. Im professionellen Bereich werden sie nach Einschätzung von Experten künftig immer häufiger als Assistenzroboter zur unmittelbaren Unterstützung des Menschen eingesetzt - in der Industrie ebenso wie in Pflege und Rehabilitation.<br />Lena Kredel hat Multiple Sklerose. Sie kann weder Arme noch Beine bewegen. Und dennoch nimmt sie am Berufsleben teil. Die aus Bad Segeberg stammende Literaturwissenschaftlerin macht an der Universität Bremen eine Ausbildung zur Bibliothekarin. Das Besondere: Als Werkzeug nutzt sie den Serviceroboter "Friend", dessen Leichtbauarm eine selbständige Interaktion mit der Umgebung ermöglicht. Robotikspezialisten des Instituts für Automatisierungstechnik (IAT) Bremen trimmen den mechatronischen Helfer derzeit so weit, dass Lena Kredel künftig in der Universitätsbibliothek selbständig Bücher katalogisieren kann.<br />"Friend ist der Glücksfall meines Lebens", berichtet Lena Kredel mit strahlenden Augen. Das Kürzel "Friend" steht für "functional robot arm with user-friendly interface for disabled people". - Klingt ein klein wenig klobig und sieht auf den ersten Blick auch ein klein wenig klobig aus: Ein elektrisch angetriebener Rollstuhl, ausgestattet mit Monitor, allerhand Sensorik und einem Leichtbauarm von SCHUNK. Per Kopf-Joystick und Spracherkennung steuert Lena Kredel ihren Assistenzroboter, erfasst Bücher in einer Standardsoftware für Bibliotheken und nutzt zum Nachschlagen einen gewöhnlichen Internetbrowser. Die dabei verwendete Sprachsoftware nutzte sie zuvor auch schon zu Hause, um persönliche Briefe zu schreiben. Der etwas ruppige Kommando-Ton, den sie anschlägt, um die Bücher zu katalogisieren, ist allein der besseren Funktion der Software geschuldet, denn eigentlich wäre ihr eine menschlichere Stimmlage wesentlich lieber. Schließlich ist Friend im Laufe der Zeit wirklich zu einer Art Freund geworden. Seine Nutzung und die damit verbundenen Aufgaben machen ihr große Freude. Lena Kredel genießt sichtlich die mit dem System gewonnene Freiheit und Selbständigkeit.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Gesamtansicht_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Gesamtansicht_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Assistenzroboter_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Assistenzroboter_w150.jpg"><br /></a><b>Mensch und Roboter arbeiten Hand in Hand </b><br>
Seit 1997 forscht das IAT Bremen an robotergestützten Assistenzsystemen. Die Lösung, mit der Lena Kredel heute arbeitet, ist die nunmehr vierte Generation. Das System basiert auf dem Konzept der geteilten Autonomie: Was der Roboter selbständig lösen kann, löst er alleine. Stößt er an Grenzen, greift die Nutzerin ein, beispielsweise wenn die Greifposition korrigiert werden muss oder wenn es zu unvorhergesehenen Störungen kommt. Nach Angaben von Torsten Heyer, Projektleiter beim IAT, lassen sich auf diese Weise derzeit 95 % aller Vorgänge ohne fremde Hilfe lösen. Für ein perfektes Teamwork werden die Umgebungsbedingungen autonom über eine 3-D Kamera und eine Infrarotkamera über dem Kopf der Nutzerin erfasst. Startet Lena Kredel das System, verortet die Kamera vollautomatisch das Regal, die Bücher und die Ablageposition. Anschließend fährt der Leichtbauarm selbständig an die ermittelte Greifposition. Marker und Farbmarkierungen dienen dem System zur Orientierung. Die Kontrolle des gesamten Greifprozesses liegt bei Lena Kredel. Hierzu wurde das System mit zahlreichen Features angereichert, die eine Beurteilung und Überwachung des Greifprozesses ermöglichen. Eine Kamera am Robotergreifer überträgt kontinuierlich Livebilder vom Greifprozess, die die Nutzerin unmittelbar vor sich auf einem Monitor sieht. Zugleich dient die Kamera als Leselupe, mit der selbst kleine Schriften in den Büchern entziffert werden können. Stößt das System an Grenzen, greift Lena Kredel ein.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__LWA Bild 1_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__LWA Bild 1_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__LWA Bild 2_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__LWA Bild 2_w150.jpg"><br /></a><b>Frau Kredel, seit über einem Jahr arbeiten Sie nun mit dem Assistenzroboter Friend. Wie schnell konnten Sie sich mit Ihrem mechatronischen Helfer anfreunden?</b><br>
Lena Kredel: Anfangs hatte ich Ehrfurcht vor diesem Monstrum. Als ich mit dem System trainieren sollte, sagte ich zu meinen Assistentinnen: Ich muss heute wieder in den Roboter&rsquo;. Nach und nach lernte ich dann, mit dem Friend umzugehen. Schnell erkannte ich die Vorteile. Spätestens als ich das Gefährt zielsicher mit dem Joystick manövrieren konnte, waren meine Bedenken verschwunden.
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<b>Hatten Sie zuvor schon Erfahrungen mit elektrischen Rollstühlen gesammelt?</b><br>
Elektrorollstühle waren mir früher immer zu auffällig. Mit Friend hingegen habe ich mich schnell angefreundet, obwohl er wesentlich wuchtiger ist.<br /><b>Worin liegt der größte Nutzen für Sie?</b><br>
Das System ermöglicht mir, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen. Zum einen über die Aufgabe in der Bibliothek, zum anderen, indem ich an der Optimierung des Roboters mitarbeite. 
<br><br>


<b>Wie haben Ihre Freunde reagiert, als Sie erfahren haben, dass Sie wieder arbeiten gehen 
werden?
</b><br>
Die Reaktionen waren sehr unterschiedlich. Manche konnten nicht verstehen, weshalb ich mich angesichts meiner Einschränkungen der Belastung des Arbeitslebens aussetze. Ich hingegen empfinde es als Bereicherung, wieder etwas Sinnvolles tun zu können, und ich bin stolz darauf, selbständig etwas zu leisten.
<br><br>

<b>Können Sie sich vorstellen, dass ein Serviceroboter irgendwann einmal ihre Assistentinnen ersetzen wird?</b><br>
Da bin ich skeptisch. Zum einen, weil meine Wohnung zu klein ist für ein solches System. Zum anderen weil mir der persönliche, soziale Kontakt sehr wichtig ist.<br /><b>Gibt es Situationen, in denen Sie sich einen elektronischen Helfer wünschen würden?</b><br>
Bei sehr persönlichen Dingen kann die Technik eine wertvolle Hilfe sein. Beim Briefe Schreiben beispielsweise oder beim Telefonieren nutze ich bereits technische Lösungen. Sie machen mich unabhängig. Auch beim Essen kann ich mir die Hilfe eines Assistenzsystems vorstellen.
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<b>Weshalb gerade beim Essen?</b><br>
Menschen essen sehr unterschiedlich. Das führt beim Füttern immer wieder zu unangenehmen Situationen. Hier könnte ein Roboter helfen. Das IAT hat mit dem Friend auch auf diesem Gebiet bereits erste Konzepte entwickelt.
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<b>Vielen Dank für das Gespräch, Frau Kredel.</b><br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Lena Kredel_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Lena Kredel_w150.jpg"><br /></a><b>Vielseitig einsetzbarer Leichtbauarm</b><br>
Zentrales Element des Assistenzroboters ist ein modular aufgebauter Leichtbauarm mit sieben Freiheitsgraden, wobei drei zur Orientierung, drei zur Positionierung und einer zur Umgehung von Hindernissen genutzt wird. Im Gegensatz zu klassischen Industrierobotern ist der Leichtbauarm gezielt darauf ausgelegt, wechselnde Tätigkeiten im unmittelbaren Umfeld des Menschen zu automatisieren. Dazu zählen Prüf- und Montageaufgaben ebenso wie der Einsatz in Assistenzsystemen. Eine dauerhaft hohe Wiederholgenauigkeit von +/- 0,1 mm bietet für präzise Greifoperationen optimale Voraussetzungen. Er lässt sich portabel, also ortsveränderlich, oder sogar mobil einsetzen. Die maximale Zuladung beträgt 10 kg. Bei einer batterietauglichen Spannungsversorgung von 24 V liegt sein durchschnittlicher Strombedarf unter 3 A. Stünde keine Steckdose zur Verfügung oder würde das System komplett mobil eingesetzt, könnte der Assistenzroboter über die serienmäßige Rollstuhlbatterie zwei bis drei Stunden lang autark betrieben werden. Da die Leistungsaufnahme des Greifarms unter 100 W liegt, ist die Verletzungsgefahr bereits in der Standardversion äußerst gering. Um selbst dieses Risiko auszuschließen, nutzt das IAT Bremen bei dem Assistenzroboter zusätzlich Kraft-Momenten-Sensoren sowie Sensoren zur räumlichen Überwachung. Da die Antriebsverstärker und -regler unmittelbar in den Leichtbauarm eingebettet sind, benötigt das System keinen separaten Schaltschrank. Die komplette Steuer- und Regelelektronik ist in die Gelenkantriebe integriert. Position, Geschwindigkeit und Drehmoment sind flexibel regelbar. Dank integrierter Intelligenz, universellen Kommunikationsschnittstellen und Kabeltechnik für Datenübertragung und Spannungsversorgung lässt sich der Arm besonders schnell und einfach in bestehende Steuerungskonzepte einbinden. Zudem kann er von Embedded-PCs gesteuert werden. Aufgrund der leichten, hochsteifen Konstruktion arbeitet er besonders energieeffizient, was sich bei mobilen Einsätzen in Form langer Laufzeiten auszahlt.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Teilautonomie 1_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Teilautonomie 1_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Teilautonomie 2_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2013-01-18__Teilautonomie 2_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Servicerobotik: Vision wird Wirklichkeit]]></title>
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  <description><![CDATA[Vom 27. bis 28. Februar 2013 veranstaltet der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK die sechsten Expert Days on Service Robotics. Auf dem Podium werden unter anderem Experten von Bosch, Kuka, ABB und BMW erwartet. Die Referentenliste der weltweit führenden Kommunikationsplattform für die angewandte Servicerobotik macht deutlich, dass es in der Servicerobotik längst nicht mehr nur um futuristische Forschungsprojekte geht, sondern um konkrete Anwendungen in der Wirtschaft. <br /><br /> Vollständige News: <br />Vom 27. bis 28. Februar 2013 veranstaltet der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK die sechsten Expert Days on Service Robotics. Auf dem Podium werden unter anderem Experten von Bosch, Kuka, ABB und BMW erwartet. Die Referentenliste der weltweit führenden Kommunikationsplattform für die angewandte Servicerobotik macht deutlich, dass es in der Servicerobotik längst nicht mehr nur um futuristische Forschungsprojekte geht, sondern um konkrete Anwendungen in der Wirtschaft. 
Spätestens seitdem Beteiligungsgesellschaften immer stärker in Servicerobotik Startups investieren und der Onlinehändler Amazon den Anbieter für robotergestützte Lagerlogistik Kiva Systems für 775 Mio. US Dollar übernommen hat, steht die wirtschaftliche Relevanz der Servicerobotik außer Frage. "Über Jahre hinweg haben Vorreiter, wie das Fraunhofer IPA, die Universität Karlsruhe oder Honda spannende und verblüffende Technologien entwickelt", so Christopher Parlitz, Referent Servicerobotik bei SCHUNK. "Nun hat die Industrie das Heft in die Hand genommen und arbeitet mit Hochdruck an konkreten Anwendungen." Für 2013 rechnen Servicerobotik-Kenner mit bahnbrechenden Neuheiten in den USA, in Südkorea, aber auch in Europa. "In diesem dynamischen Umfeld werden die Expert Days on Service Robotics einmal mehr Informationsbörse und Wegbereiter sein", so Christopher Parlitz.<br /><img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-12-05_ExpertDays_2013_w150.jpg"><br />]]></description>
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  <pubDate>Fri, 28 Dec 2012 00:00:01 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Frohe Weihnachten und alles Gute für 2013!]]></title>
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  <description><![CDATA[Ein spannendes und durch zahlreiche Höhepunkte geprägtes Jahr geht zu Ende. 2012 stand ganz im Zeichen unserer Jens Lehmann Marketing-Kampagne.   Die weltweit anerkannte Torwartpersönlichkeit Jens Lehmann verkörpert als unser Markenbotschafter das perfekte Zusammenspiel von sicherem Halten und präzisem Greifen. <br /><br /> Vollständige News: <br />Ein spannendes und durch zahlreiche Höhepunkte geprägtes Jahr geht zu Ende. 2012 stand ganz im Zeichen unserer Jens Lehmann Marketing-Kampagne.
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Die weltweit anerkannte Torwartpersönlichkeit Jens Lehmann verkörpert als unser Markenbotschafter das perfekte Zusammenspiel von sicherem Halten und präzisem Greifen.<br />Herzlichen Dank für die zahlreichen positiven Rückmeldungen zur "gelungenen und glaubwürdigen Verbindung" des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme und der neuen Nr. 1 bei SCHUNK.<br />Unser Versprechen auch für 2013: 
Mit unseren Komponenten wecken wir Reserven in Ihrer Maschine. 2013 ist es Zeit, Potenziale zu nutzen!<br />Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2013. Alles Gute!<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-12-28_SCHUNK_Familienbild_und_JL__w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-12-28_SCHUNK_Familienbild_und_JL__w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 11 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Herausragende Studienarbeiten]]></title>
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  <description><![CDATA[Beim "Preis für Konstruktion und Mechatronik Heinz-Dieter Schunk", der an Studierende der Hochschule Heilbronn verliehen wird, gab es in diesem Jahr eine besondere Überraschung: Die Qualität der eingereichten Abschlussarbeiten war so hoch, dass Heinz-Dieter Schunk, Stifter und geschäftsführender Gesellschafter der SCHUNK GmbH & Co. KG, die Zahl der Preise spontan von drei auf fünf erhöhte. <br /><br /> Vollständige News: <br />Beim "Preis für Konstruktion und Mechatronik Heinz-Dieter Schunk", der an Studierende der Hochschule Heilbronn verliehen wird, gab es in diesem Jahr eine besondere Überraschung: Die Qualität der eingereichten Abschlussarbeiten war so hoch, dass Heinz-Dieter Schunk, Stifter und geschäftsführender Gesellschafter der SCHUNK&nbsp;GmbH & Co. KG, die Zahl der Preise spontan von drei auf fünf erhöhte.<br />Ziel des Preises ist es, herausragende studentische Arbeiten im Themenfeld Technik zu würdigen und gleichzeitig Studierende sowie die Öffentlichkeit auf die Bedeutung der Entwicklungstätigkeit und auf die vom Gestalten und Konstruieren ausgehende Faszination aufmerksam zu machen. Die beiden ersten Plätze belegten Frank Mark und Michael Märklen. Frank Mark aus dem Bachelorstudiengang Robotik und Automation ist es gelungen einen Roboter mit einer elektrischen Drehübertragung für Energie und Signale auszustatten. Mit dem vorgestellten Prototyp sind elektromotorische Greifer erstmals frei drehbar. Der Clou dabei: Drehdurchführung und Greifer haben eine Mittenöffnung, so dass eine aufgesetzte Minikamera den Greifprozess überwachen kann. Michael Märklen hat in seiner Masterthesis im Studiengang Maschinenbau bei der CSI Entwicklungstechnik Neckarsulm eine umfassende Konzeption eines elektrisch angetriebenen Rennkarts erstellt. Hierbei wurden nicht nur die besonderen Herausforderungen eines Elektroantriebes berücksichtigt, sondern auch dessen Chancen für gestalterische Innovationen genutzt. Seine Computermodelle zeigten eindrucksvoll wie abgasfreie Karts zukünftig aussehen könnten. Die beiden zweiten Preise gingen an Julia Gröner und Matthias Hennige aus dem Bachelorstudiengang Maschinenbau. Den dritten Platz belegte Roman Ruppik aus dem Bachelorstudiengang Verfahrens- und Umwelttechnik.<br />In einem Gastvortrag referierte Dr.-Ing. Bernhard Kausler, Niederlassungsleiter bei ITQ aus Erlangen, zum Thema "Smart Mechatronic Engineering - Quo vadis?". Der Vortrag machte deutlich, dass die Mechatronik bei der Entwicklung moderner technischer Produkte zunehmend zum Innovationstreiber und damit zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für deutsche Industrieunternehmen wird.<br />Mit nahezu 8.000 Studierenden ist die staatliche Hochschule Heilbronn die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. An den drei Standorten Heilbronn, Künzelsau und Schwäbisch Hall werden insgesamt 46 Bachelor- und Masterstudiengänge angeboten. Besonderen Wert legt die Hochschule auf eine enge Kooperation mit Unternehmen aus der Region und auf eine Vernetzung von Lehre, Forschung und Praxis.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-12-11_Preisverleihung 2012_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-12-11_Preisverleihung 2012_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Thu, 29 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Roboter-Wettkampf begeistert Schülerteams]]></title>
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  <description><![CDATA[Robotik macht Spaß - zu diesem Ergebnis kommt wohl jeder, der in den vergangenen Tagen einen Blick ins SCHUNK-Ausbildungszentrum in Lauffen geworfen hat. Insgesamt elf Schülerinnen und Schüler des Hölderlin-Gymnasiums Lauffen waren beim Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme zur SCHUNK Robot Competition angetreten. Zweieinhalb Tage lang hatten die Teams Zeit, um einen Roboter so zu bauen und zu programmieren, dass er Geburtstagskerzen platzieren und Geschenke verpacken kann. Der Wettbewerb war Teil der zweiten European Robotics Week, an der sich europaweit über 90 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen mit rund 200 Veranstaltungen beteiligten. <br /><br /> Vollständige News: <br />Robotik macht Spaß - zu diesem Ergebnis kommt wohl jeder, der in den vergangenen Tagen einen Blick ins SCHUNK-Ausbildungszentrum in Lauffen geworfen hat. Insgesamt elf Schülerinnen und Schüler des Hölderlin-Gymnasiums Lauffen waren beim Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme zur SCHUNK Robot Competition angetreten. Zweieinhalb Tage lang hatten die Teams Zeit, um einen Roboter so zu bauen und zu programmieren, dass er Geburtstagskerzen platzieren und Geschenke verpacken kann. Der Wettbewerb war Teil der zweiten European Robotics Week, an der sich europaweit über 90 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen mit rund 200 Veranstaltungen beteiligten.<br />Mit der Veranstaltungsreihe, die vom europäischen Robotikverband EUnited Robotics ins Leben gerufen wurde, soll die zunehmende Bedeutung der Robotik in unterschiedlichsten Anwendungsfeldern verdeutlicht werden. Henrik A. Schunk, geschäftsführender Gesellschafter der SCHUNK GmbH & Co KG und zugleich Vorsitzender von EUnited Robotics sieht in der Aktionswoche große Chancen: "Die Robotik in Europa nimmt eine führende und wettbewerbsfähige Position auf dem Weltmarkt ein und bietet enorme Potenziale für Berufseinsteiger und für die Gesellschaft insgesamt. Während der European Robotics Week können Schüler und Studenten praktische Erfahrungen im Bereich der Robotik sammeln und auf das spannende Thema der Robotik aufmerksam gemacht werden", so Schunk.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-11-30_EU-Robotics_Aufbau_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-11-30_EU-Robotics_Aufbau_w150.jpg"><br /></a>Bei der Robot Competition in Lauffen ist dieses Ziel voll aufgegangen. Als es darum ging, Ideen und Lösungsstrategien zu entwickeln, waren die zwei Schülerinnen und neun Schüler mit Begeisterung dabei. Streng abgeschirmt voneinander entstanden zwei unterschiedliche Arten von Robotern, einer mit Rädern und einer mit Ketten. Immer wieder schallten Jubelschreie durchs Ausbildungszentrum, wenn bei der Programmierung einzelne Manöver gelangen. Zugleich mussten die Teams aber auch immer wieder Rückschritte verkraften und Lösungswege neu überdenken. Das Ergebnis überzeugt: Beim Wettkampf am Ende der Veranstaltung kommt es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Teams, den der auf Rädern bewegte Roboter schließlich für sich entscheiden kann. Gewonnen haben letztlich alle Teilnehmer, denn Kreativität, technisches Verständnis und Teamgeist sind bei der Robot Competition wie von selbst geschult worden. Die Begeisterung war so groß, dass die Jugendlichen auch noch nach dem Wettbewerb ihren Roboter weiter optimierten. Als Dankeschön für das Engagement erhielt jedes Teammitglied bei der Preisübergabe durch Matthias Poguntke, Leiter Produktmanagement Greifsysteme, einen Original SCHUNK-Fußball - kein Wunder, ist doch der Weltklassetorhüter Jens Lehmann seit Jahresanfang als SCHUNK-Markenbotschafter aktiv. Perfektes Greifen, Begeisterung und Teamgeist gehören bei dem innovativen Familienunternehmen eben eng zusammen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-11-30_EU-Robotics_Gruppenbild_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-11-30_EU-Robotics_Gruppenbild_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Sensationelle Einschaltquote für ein spannendes Programm]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=21921&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[SCHUNKs Youtube-Kanal knackt die Marke von 100.000 Video-Views!   Die Zuschauer haben Zugriff auf eine beeindruckende Vielfalt an Produktvideos, praktischen Anleitungen und aktuellen Messeimpressionen.   Per Mausklick kann sich jeder Besucher die Welt des Maschinenbaus nach Hause holen und zuverlässig informiert bleiben. <br /><br /> Vollständige News: <br />SCHUNKs Youtube-Kanal knackt die Marke von 100.000 Video-Views! 
Die Zuschauer haben Zugriff auf eine beeindruckende Vielfalt an Produktvideos, praktischen Anleitungen und aktuellen Messeimpressionen. 
Per Mausklick kann sich jeder Besucher die Welt des Maschinenbaus nach Hause holen und zuverlässig informiert bleiben.<br />]]></description>
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